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Pater Stehlin informiert die Ritter in Asien über folgende Themen:

Die Priester in Asien haben sich über die Vorbereitung auf das große Jubiläum im Jahr 2017 (100 Jahre Fatima und MI) beraten. Pater Stehlin ruft zu einer Vertiefung der Offenbarung Fatimas auf und, dass die Ritter der Immaculata dadurch ihre Dankbarkeit erweisen sollen, dass sie im Eifer um die Rettung der Seelen wachsen. Konkret sei es das Ziel, dass jeder Ritter in Asien 100 neue Mitglieder dazugewinnt, was einem Geschenk von 100 000 Rittern für die Immaculata gleichkäme. Es gäbe Vorbereitungen für eine 9-Monatige Vorbereitungsnovene, beginnend am 13. August 2016.

Lesen Sie den vollständigen Brief hier.

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Ave Immaculata!


Liebe Ritter der Immaculata

Auf der Suche nach einem Rezept für die Heiligkeit machen wir uns oft vor, es ginge hierbei um große Taten oder schwere Abtötung, wie es jene betrieben haben, die heiliggesprochen wurden. Der Kontrast zwischen ihnen und uns belastet uns und führt häufig zu einer unterschwelligen Entmutigung, die den alten Adam in uns tröstet: „Vergiss es, es kostet dich zu viel.“ Und noch mehr, wenn wir mit Problemen in Familie und Arbeit konfrontiert werden, reibt sich der Feind unserer Erlösung die Hände. Ein verletzter Stolz und ein gekränktes Ego wachen auf „nach sieben fetten Jahren“, voller Wut auf diejenigen, die uns vom Berge Tabor herunter gejagt haben.

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Liebe Ritter der Immaculata,
 
Das Licht der Nacht in Bethlehem ist noch nicht verblasst und ein neues Jahr, ein Neuanfang liegt vor uns. Die Hirten waren sich sicher, dass Gott Sein Volk heimgesucht hatte und sie kehrten zu ihren Herden zurück. Es wirkt manchmal, als hätte sich nichts verändert.

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Liebe Ritter! 

Der Advent lenkt unsere Aufmerksamkeit in Richtung Bethlehem – einer ärmlichen Stadt in Judäa, welche trotz ihrem Elend zum auserwählten Ort wurde. Gott selbst gibt uns dadurch die Hoffnung, uns aus den Trümmern zu erheben, zu welchen uns die Erbsünde geführt hat. Wenn wir der Wahrheit ins Auge sehen, so geben wir zusammen mit dem hl. Maximilian zu, dass wir allein nur zu schlimmsten Sachen fähig sind. Die schwache Natur ist nicht in der Lage, sich allein zu erheben. Stolz und Eitelkeit sind sehr stark. Die Weisen hatten ihren Stern, aber auch den Mut, ihm zu folgen, obwohl die Welt sie für Narren halten könnte.

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„Wenn die Immaculata etwas will, dann sorgt sie auch dafür, daß es umgesetzt wird." Diese Erfahrung hat sich bei unserer Gründung der Militia Immaculatae in München wieder einmal bewahrheitet. Dem zuständigen Priester war der Geist der MI schon länger bekannt. Öfters schon kam ihm der Gedanke, daß wir in den Ortsgruppen unsere Religiösität zwar selbst gut pflegen, dabei aber doch den missionarischen Geist eines Erzbischof und damit den apostolischen Geist eines Maximilian Kolbe zu kurz kommen lassen.

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Am Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens, am 8. Dezember 2014, wurde mit dem Segen des Schweizer Distriktoberen, Pater Wuilloud, der Verein Militia Immaculatae gegründet, der den rechtlichen Rahmen für das Wirken der MI in der Schweiz bildet.

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Gerne folgten wir der Einladung nach München, um im dortigen Priorat einen Vortrag über die MI zu halten.

Rund 50 Gläubigen durften wir die MI mit folgenden Inhaltspunkten etwas näher bringen: hl. Maximilian Kolbe, Entstehung und Entwicklung der MI, die MI nach dem Konzil, Übereinstimmung der MI mit Fatima und der Apokalypse, Wesen und Formen des Apostolates, die Immaculata als Heerführerin der MI.

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