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Gedanken zum Sühnesamstag im Marienmonat

Am kommenden Samstag beginnen wir den Marienmonat Mai mit dem Herz-Mariä-Sühnesamstag. Es ist der vierte der fünf gemeinsam praktizierten Sühnesamstage. An diesem Samstag denken wir vor allem an die vierte Beleidigung, die Jesus gegenüber Sr. Lucia wie folgt ausdrückte: „Die Lästerungen derer, die öffentlich versuchen, Gleichgültigkeit, Hohn oder sogar Hass gegenüber dieser unbefleckten Mutter in die Herzen der Kinder zu säen.“ – siehe separater Artikel dazu “Gleichgültigkeit oder Hass in den Kindern säen [1]“.

Es geht also hier um einen öffentlichen Kampf gegen unsere unbefleckte Mutter, der darauf zielt, dass die Menschen, insbesondere die Kinder, sie vergessen. Ihre himmlische Mutter soll ihnen gleichgültig sein. Der Erfolg dieser Bemühungen ist heute überall zu sehen.

Was können wir da nebst der Sühneleistung für diese Sünden tun? Zum Gegenangriff übergehen: Wir können versuchen, öffentlich Interesse, Ehre und Liebe gegenüber der unbefleckten Mutter in die Herzen der Menschen zu säen.

Und wie können wir das tun?

 

Öffentliche Veranstaltung “Ja zum Kind” in Einsiedeln

Gerne weisen wir bei diesen Gelegenheit hin auf die “Ja zum Kind”-Veranstaltung am 1. Mai 2021 um 15:00 Uhr auf dem Klosterplatz am Marienwallfahrtsort Einsiedeln, wo öffentlich der Rosenkranz gebetet wird für die ungeborenen Kinder und ihre Eltern.