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Mit dem hl. Bruder Klaus durch die Fastenzeit

In dieser Fastenzeit, am 21. März, begehen wir den 600. Geburtstag des hl. Bruder Klaus.

Das ist eine schöne Gelegenheit, um diese Fastenzeit besonders im Geist dieses Asketen zu bestreiten und seiner Fürbitte anzuvertrauen. Bruder Klaus ist uns mit seinem Leben der Busse und des Gebets, der radikalen Ausrichtung auf Gott, ein schönes Vorbild für die Fastenzeit. Besonders sein Gebet kann uns dabei eine große Hilfe sein:

Mein Herr und mein Gott,
nimm alles von mir,
was mich hindert zu dir.

Mein Herr und mein Gott,
gib alles mir,
was mich fördert zu dir.

Mein Herr und mein Gott,
nimm mich mir
und gib mich ganz zu eigen dir.

Dieses Gebet kann uns eine Richtschnur für unsere Fastenvorsätze sein:

Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir.

Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich fördert zu dir.

Mein Herr und mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir.

Wenn wir das Gebet des hl. Bruder Klaus während der Fastenzeit täglich beten, kann es uns helfen, die Vorsätze zu erneuern, im rechten Geist auszuharren und dafür die nötigen Gnaden zu erlangen.

Zum Schluss gibt uns der hl. Bruder Klaus noch einen persönlichen Ratschlag:

„Eines ist nötig: dass der Mensch reinen Gewissens ist, dass er wenig Worte macht und gern allein ist, oft offen und ehrlich beichtet, und nicht mehr Speise und Trank braucht als notwendig ist. So bereitet er dem Herrn die Stätte. Dann kommt er und besitzt die Stätte.“

Und wenn es mal schwer wird, so können wir uns mit diesem Gedanken Mut machen: Es geht auf Ostern zu!