{"id":26,"date":"2015-07-18T16:43:59","date_gmt":"2015-07-18T16:43:59","guid":{"rendered":"http:\/\/migration.mi-admin.ch\/demaximilian-kolbe\/"},"modified":"2017-03-23T21:26:24","modified_gmt":"2017-03-23T20:26:24","slug":"maximilian-kolbe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/maximilian-kolbe\/","title":{"rendered":"Maximilian Kolbe"},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 250px; float: right; padding-left: 15px;\">\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/media\/Kolbe19.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"362\" align=\"left\" border=\"1\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/media\/2_-_7_Year_Old.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"374\" align=\"left\" border=\"1\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/media\/kolbe6.jpg.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"353\" border=\"1\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/media\/kolbe13.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"188\" border=\"1\" \/><\/p>\n<\/div>\n<p>Pater Maximilian Kolbe OFM, wurde am 8. Januar 1894 in Zdunska-Wola bei L\u00f3dz (Polen) geboren. Seine einfachen, frommen Eltern liessen ihn auf den Namen Raimund taufen. Als er 10 Jahre alt war, erschien ihm die Muttergottes. Sie zeigte ihm zwei Kronen, eine weisse und eine rote, und sagte: \u201eWelche Krone willst Du? Die weisse bedeutet die Bewahrung der Reinheit, die rote das Martyrium\u201d. Raimund antwortete Ihr: \u201eIch w\u00e4hle beide!\u201d. Im Jahr 1907 trat er in das Knabenseminar der Franziskaner in Lemberg ein. 1911 legte er die zeitlichen Gel\u00fcbde ab. 1912 wurde er zum Studium nach Rom geschickt, wo er &#8211; am Fest Allerheiligen 1914 die ewigen Gel\u00fcbde ablegt und am 28. April 1918 zum Priester geweiht wird. Als Doktor der Philosophie und Theologie kehrt P. Maximilian 1919 nach Polen zur\u00fcck, allerdings schwer an Tuberkulose erkrankt. Die \u00c4rzte rechnen mit seinem baldigen Tod. W\u00e4hrend des langen Aufenthalts im Sanatorium werden einige Freigeister durch seine Vortr\u00e4ge und Gespr\u00e4che bekehrt. Nachdem er sich etwas erholt hat, widmet er sich mit Eifer der Ausbreitung der Militia Immaculatae, die er noch in seiner Studienzeit in Rom gegr\u00fcndet hatte. 1922 gibt er die erste Nummer einer Zeitschrift heraus mit dem Titel: \u201eDer Ritter der Unbefleckten\u201d. Die Kosten werden durch zusammengebettelte Spenden gedeckt. Von 1922 \u2014 1927 ist er mit seiner kleinen Druckerei im Kloster in Grodno stationiert. Wegen des Andrangs der Berufungen und der Ausweitung des Schriftapostolates verl\u00e4sst er Grodno und gr\u00fcndet 1927 Niepokalan\u00f3w, die \u201eStadt der Unbefleckten\u201d, in welcher er er zum Oberen ernannt wird bis 1930. Von 1930 &#8211; 1936 wirkt er als Missionar in Nagasaki\/Japan als Professor der Philosophie am Priesterseminar. Dort gr\u00fcndet er auch eine zweite \u201eStadt der Unbefleckten\u201d (Mugenzai no Sono), die sich zu einem der gr\u00f6ssten Missionszentren Japans entwickelt. Von 1936 bis zu seinem Tod ist er wiederum Guardian in Niepokalan\u00f3w in Polen, welches sich unter seiner Leitung zu einer der gr\u00f6ssten Hochburgen des geistlichen Lebens und des Apostolates entwickelt. 1922 hatte sein Schriftapostolat mit zwei Ordensbr\u00fcdern mit der Herausgabe eines armseligen Bl\u00e4ttchens bei einer Auflage von 5000 Exemplaren begonnen. 1939, am Vorabend des II. Weltkrieges z\u00e4hlt die Schar der Ordensbr\u00fcder 762 Personen, mit einer gigantischen Presse (Tageszeitung, Monatsschrift, Kalender, B\u00fccher etc. in verschiedenen Sprachen gedruckt). Die \u201eStadt der Unbefleckten\u201d wird vom Krieg schwer heimgesucht. Viele Br\u00fcder kommen um, einige in Konzentrationslagern. Am 17. Februar 1941 wird Pater Maximilian verhaftet. Bei einer SS-Inspektion schl\u00e4gt man ihn brutal zusammen. Als er wieder zu sich kommt, beruhigt er seine Leidensgef\u00e4hrten: \u201eMeine Freunde, ihr m\u00fcsst euch mit mir freuen: dies ist f\u00fcr die Seelen, f\u00fcr die Immaculata!\u201d. Am 29. Mai wird er ins Konzentrationslager Auschwitz eingeliefert. Dort bittet er, den Kommandanten einen zum Tode verurteilten Familienvater ersetzen zu d\u00fcrfen. Er \u00fcberlebt 11 Tage im Hungerbunker und bereitet die anderen Verurteilten auf die Ewigkeit vor; am 14. August, der Vigil von Mari\u00e4 Himmelfahrt, wird er durch eine Giftspritze get\u00f6tet. Seine Seligsprechung erfolgt im Jahre 1971, seine Heiligsprechung im Jahre 1984.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pater Maximilian Kolbe OFM, wurde am 8. Januar 1894 in Zdunska-Wola bei L\u00f3dz (Polen) geboren. Seine einfachen, frommen Eltern liessen ihn auf den Namen Raimund taufen. Als er 10 Jahre alt war, erschien ihm die Muttergottes. 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