{"id":119,"date":"2015-09-24T21:40:00","date_gmt":"2015-09-24T21:40:00","guid":{"rendered":"http:\/\/migration.mi-admin.ch\/2015\/09\/24\/postsmi-rundbrief-08-092015-77\/"},"modified":"2017-02-11T22:11:09","modified_gmt":"2017-02-11T21:11:09","slug":"postsmi-rundbrief-08-092015-77","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/postsmi-rundbrief-08-092015-77\/","title":{"rendered":"MI-Rundbrief 08-09\/2015"},"content":{"rendered":"<p>Wie Sie wissen hat Pater Karl Stehlin im Jahr 2000 die MI in ihrer urspr&uuml;nglichen Form wiedererweckt. Er ist seit einem Jahr der Distriktobere Asiens und hat sich trotzt seiner gro&szlig;en Auslastung bereit erkl&auml;rt, uns k&uuml;nftig regelm&auml;&szlig;ig einen Brief f&uuml;r die MI im deutschsprachigen zu senden. Daf&uuml;r sind wir ihm &auml;u&szlig;erst dankbar! So k&ouml;nnen Sie hier den ersten Brief lesen, in dem er uns Ritter aufruft, der Immaculata dankbar und treu zu dienen.<\/p>\n<p>\nLiebe Ritter der Immaculata!<\/p>\n<p>\n<img alt=\"\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/media\/Aktuelles\/Stehlin.jpg\" style=\"width: 250px; height: 141px; border-width: 1px; border-style: solid; margin: 5px; float: right;\" \/>Es ist eine gro&szlig;e Freude f&uuml;r mich, Ihnen zum ersten Mal schreiben zu d&uuml;rfen, um mit Ihnen die Wunder der Immaculata zu betrachten, die SIE nicht nur in der Vergangenheit, sondern hier und heute unter uns wirkt.<br \/>\nDie ganze kurze Geschichte der Wiedererweckung der MILITIA IMMACULATAE in ihrer urspr&uuml;nglichen Form, so wie sie der hl. Maximilian gegr&uuml;ndet hat, ist ein Strom von Gnaden, die wir sicher erst in der Ewigkeit verstehen und sch&auml;tzen k&ouml;nnen. Das Apostolat in Polen seit 1994 war den gr&ouml;&szlig;ten Schwierigkeiten ausgesetzt, sodass die Zahl der Gl&auml;ubigen immer sehr gering war. Aber sobald die MI am Herz Maria S&uuml;hnesamstag, dem 6. Mai 2000, in Warschau gegr&uuml;ndet war, kam ein sichtbarer Strom der Gnaden vom Himmel herab. Vor kurzem hat mir einer unserer Priester geschrieben, dass er seine Berufung und die Treue zu seiner Berufung der Immaculata verdankt, die er tiefer kennen und lieben durfte durch die MI, der er schon im Jahre 2000 beigetreten ist. Obwohl in den ersten Jahren in Polen fast nichts getan wurde (man wurde nur feierlich aufgenommen und von Zeit zu Zeit bekamen die Ritter einen Rundbrief), ben&uuml;tzte die Immaculata diese bescheidenen Anf&auml;nge, um die katholische Tradition im ganzen Land bekannt zu machen. Zw&ouml;lf Jahre danach schrieben mir Gl&auml;ubige und Di&ouml;zesanpriester, die zur traditionellen hl. Messe zur&uuml;ckgekommen sind, dass sie den Zugang zur Tradition gefunden haben durch die Schriften &uuml;ber die Immaculata und den authentischen Geist des hl. Maximilian, die wir in den ersten Jahren verbreitet haben. Ich bin &uuml;berzeugt, dass das wunderbare Aufbl&uuml;hen der Tradition in Osteuropa, besonders seit 2005, allein der Immaculata zuzuschreiben ist, verbunden mit dem stillen Gebet und Opfer ihrer Ritter.<br \/>\n2002 durfte ich die Kapuziner der Tradition in Frankreich in dieses gro&szlig;artige Werk einf&uuml;hren. Seither haben sie tausende in die MI aufgenommen. Seit 2004 wurde ich mehrere Male in die USA eingeladen, um in Vortr&auml;gen und Exerzitien die MI bekannt zu machen. Dort sind heute die meisten Ritter der Immaculata, wohl schon &uuml;ber 5000. Bekannt sind Ihnen sicher die Anf&auml;nge der MI in der Schweiz dank der unerm&uuml;dlichen Bem&uuml;hungen meines Freundes und Mitbruders Pater M&ouml;rgeli. Am 8. Dezember 2014 wurde die MI in Deutschland und in Asien gegr&uuml;ndet. Ehre der Immaculata, die hier in Asien in so kurzer Zeit bereits 2500 Ritter um sich geschart hat.<\/p>\n<p>Aber nicht die Zahlen sind wichtig, sondern das gro&szlig;artige Wirken der Himmelsmutter in denen, die sich ganz Ihr hingeben haben, um bescheidene Werkzeuge zu sein in Ihren unbefleckten H&auml;nden: Zweitursachen, damit SIE &ndash; die Hauptursache &ndash; viele Seelen retten kann. Wenn der Heiland sagt, dass sogar ein Glas Wasser, aus Liebe zu Gott dem N&auml;chsten gegeben, im Himmel nicht vergessen wird, um wieviel mehr ein Sto&szlig;gebet, ein kleines Opfer f&uuml;r das Heil der Seelen! Sie k&ouml;nnen sicher sein, dass, was immer wir f&uuml;r das Heil anderer tun, vielfach auf uns selber zur&uuml;ckf&auml;llt.<br \/>\nVielleicht denken wir, Gro&szlig;es und Erhabenes zu tun, wenn wir ein wenig der Immaculata helfen. In Wirklichkeit ist es umgekehrt: Wir tun praktisch nichts, und eigentlich m&uuml;ssten wir &uuml;ber unsere Bem&uuml;hungen mitleidig l&auml;cheln, so gering sind sie. SIE aber ist so gl&uuml;cklich &uuml;ber unsere &sbquo;Nichtigkeiten&lsquo;, dass SIE uns mit einem Strom von Gnaden &uuml;berschwemmt.<br \/>\nBitte verstehen Sie richtig: Diese Gnaden sind nicht f&uuml;hlbar und werden oft erst nach einiger Zeit, oft nach Jahren erkannt. Eines ist sicher: Eine der gr&ouml;&szlig;ten Gnaden Ihres Lebens ist die, dass Sie RITTER DER IMMACULATA werden durften.<br \/>\nDarf ich in diesem Sinne auch einen kleinen Rat geben? Von Zeit zu Zeit sollten wir der IMMACULATA aus tiefster Seele danken. &bdquo;Mutter und K&ouml;nigin! Du hast mich aus meiner Verlorenheit herausgezogen und mich unw&uuml;rdigen S&uuml;nder zu Deinem Werkzeug gemacht. Mein geistliches Leben war eher ein Dahinvegetieren, mehr oder weniger ohne Sinn und Ziel. Da kommst Du und gibst mir ein ganz neues Licht: Du bittest mich, f&auml;llst fast vor mir auf die Knie, damit ich Dir helfe, die Seelen, Deine geliebten Kinder, aus der Finsternis in Gottes wunderbares Licht zu f&uuml;hren, aus dem Weg der Verdammnis zum Weg, der zum ewigen Gl&uuml;ck f&uuml;hrt. Wer bin ich, dass Du, Herrin und K&ouml;nigin, Dich vor mir erniedrigst und mich bittest?! Wie kann ich anders, als Dir danken f&uuml;r eine so &uuml;bergro&szlig;e Liebe! Wie kann ich anders, als von Herzen zu antworten: JA, ICH WILL! ECCE &ndash; FIAT! O gew&auml;hre mir, Dich zu preisen, Immaculata!&ldquo;<br \/>\nMit meinem priesterlichen Segen und in Dankbarkeit f&uuml;r alles, was Sie zum Heil der Seelen tun in Gebet, Opfer und Tat,<\/p>\n<p>P. Karl Stehlin<\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie Sie wissen hat Pater Karl Stehlin im Jahr 2000 die MI in ihrer urspr&uuml;nglichen Form wiedererweckt. 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