{"id":185,"date":"2016-12-09T09:30:00","date_gmt":"2016-12-09T09:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/migration.mi-admin.ch\/2016\/12\/09\/postspater-direktors-brief-nr-4-234\/"},"modified":"2017-02-11T22:09:48","modified_gmt":"2017-02-11T21:09:48","slug":"postspater-direktors-brief-nr-4-234","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/postspater-direktors-brief-nr-4-234\/","title":{"rendered":"Pater Direktors Brief Nr. 4"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Ritter der Immaculata!<\/p>\n<p><img style=\"width: 150px; height: 200px; float: right;\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/media\/newsletter\/rundbrief_icon.jpg\" alt=\"\" \/>Von seiner Kindheit an empfing der hl. Maximilian Kolbe eine tiefe Liebe und Verehrung zur Muttergottes. Er wuchs auf mit der polnischen Verehrung der \u201eMuttergottes\u201c, der \u201eMutter der Barmherzigkeit\u201c, der \u201eallerseligsten Jungfrau\u201c und vieler anderer Titel, welche jedem Katholiken in diesem Land bekannt waren. Die Unbefleckte Empf\u00e4ngnis wurde besonders festlich gefeiert, um die katholische Wahrheit gegen\u00fcber den russischen, schismatischen Orthodoxen zu unterstreichen, welche dieses Privileg nicht als Dogma des Glaubens anerkannten. Aber der Titel \u201eImmaculata\u201c als Eigenname wurde von ihm eingef\u00fchrt: er wollte das gro\u00dfe Geheimnis der Unbefleckten Empf\u00e4ngnis bekannt machen, welches f\u00fcr ihn mehr als nur der Inhalt des im Jahre 1854 verk\u00fcndeten Dogmas war, n\u00e4mlich, dass Unsere Liebe Frau durch ein einmaliges Privileg von jedem Makel der Erbs\u00fcnde befreit war. Er sprach oft von der konkreten Dimension dieser Glaubenswahrheit, welche die Quelle seines geistlichen Lebens und seiner gewaltigen apostolischen T\u00e4tigkeit war. Die sch\u00f6nste Frucht dieser seiner Verehrung war gewiss die Militia Immaculatae, welche eine immer gr\u00f6\u00dfere Zahl von Seelen um SIE schart, die von IHRER UNBEFLECKTHEIT ebenso beeindruckt und begeistert sind wie er.<\/p>\n<p>Der Leitgedanke bei der Gr\u00fcndung der MI war die Bildung einer Armee zu F\u00fcssen Unserer Lieben Frau, eine Elitetruppe voller Ideale; deshalb nannte der hl. Maximilian sie \u201eRitter\u201c und nicht nur \u201eSoldaten\u201c. Er hatte dabei die gro\u00dfe \u201eg\u00f6ttliche Regel\u201c im Sinn: Gott gebraucht bei seinem Eingreifen auf Erden immer geschaffene Instrumente, ohne diese wirkt er grunds\u00e4tzlich nicht in der Welt. Sein K\u00f6nigtum auf Erden ist eine priesterliche Kirche, und jeder Christ muss mit der Gnade Gottes mitwirken, um Seelen zu retten und, um die gr\u00f6\u00dften Gebote zu erf\u00fcllen \u2013 die Gottesliebe und die N\u00e4chstenliebe.<\/p>\n<p>Die MI wurde ein wichtiges Mittel, um die oft schlafenden Gl\u00e4ubigen aufzuwecken und ihnen ihre lebenswichtige Rolle in der Streitenden Kirche bewusst zu machen: Sie m\u00fcssen an der Seite der apokalyptischen Frau gegen die Feinde unserer Erl\u00f6sung k\u00e4mpfen. Welche Gnade f\u00fcr uns, wenn wir unsere edle, unsterbliche und ewige Berufung wieder entdecken! SIE l\u00e4dt uns in ihrer grenzenlosen Barmherzigkeit ein mitzuarbeiten am Triumph ihres unbefleckten Herzens; sie erlaubt uns \u201eSeelenj\u00e4ger\u201c zu werden und \u201eewige Fr\u00fcchte\u201c hervorzubringen, um einen ewigen Lohn zu erlangen, denn \u201ewas wir f\u00fcr andere tun, tun wir doppelt, dreifach und noch mehr f\u00fcr uns selbst\u201c.<\/p>\n<p>Der hl. Maximilian lehrt uns, dass dies alles wichtig ist; trotzdem ist es nicht das Wichtigste! Vielmehr ist der Leitgedanke der Militia Immaculata nicht der \u201eRitter\u201c, sondern die \u201eImmaculata\u201c. Im Zertifikat des Ritters wie auch in der Weiheformel finden wir als erstes das Zitat: \u201eSie wird der Schlange das Haupt zertreten\u201c und \u201eDu allein hast alle H\u00e4resien auf der ganzen Welt besiegt\u201c. Wenn Sie in der Werkstatt eines K\u00fcnstlers sind und seine wundervollen Meisterwerke bestaunen, sind Sie voller Lob f\u00fcr den K\u00fcnstler, Sie bewundern sein Talent und sind erstaunt \u00fcber dessen Verwirklichung; Sie denken nicht an seine Werkzeuge, seine Feder und Bleistifte. Wenn Sie ein Haus betreten, das so sauber ist, dass es gl\u00e4nzt, werden Sie voll des Lobes sein f\u00fcr die Hausfrau und sich nicht f\u00fcr die Besen und Lumpen interessieren, welche sie zum Putzen gebraucht hat.<\/p>\n<p>In der MI geht es nicht um uns, sondern um SIE! SIE ist alles in der MI, SIE ist alles in unserem Leben, SIE ist \u201eunser Leben, unsere S\u00fc\u00dfigkeit und unsere Hoffnung\u201c. In der MI geht es um die erstaunlichste und hervorragendste Entdeckung; eine Entdeckung die so viel Licht in unsere Dunkelheit bringt, so viel Ewigkeits-Sinn in unser Nichts, so viel Freude in unser trauriges Leben, so viel mitrei\u00dfende Gem\u00fctserregung in unsere langweilige und nichtssagende Banalit\u00e4t, so viel Liebe in unsere kalten und herzlosen Seelen.<\/p>\n<p>Und was ist das f\u00fcr eine Entdeckung? Dass Gott, der uns geschaffen hat, der sich entschlossen hat, uns die ewige Gl\u00fcckseligkeit zu schenken, selbst kam, um uns zu erl\u00f6sen, uns an einen Ort gerufen hat, wo der Ungeschaffene das Geschaffene ber\u00fchrt und sich selbst mit der menschlichen Natur verbindet. Diesen Ort nennt ER das \u201eAllerheiligste\u201c, das Heiligtum, welches f\u00fcr immer \u201esein geschaffenes Haus\u201c sein wird. Was f\u00fcr ein Ehrfurcht gebietender Gedanke, Zutritt zu haben zu GOTTES WOHNUNG AUF ERDEN!<\/p>\n<p>Was oder besser, wer ist dieser Ort, diese Verbindung zwischen Ewigkeit und Zeit, zwischen Himmel und Erde?<\/p>\n<p>Stellen Sie sich die Allerheiligste Dreifaltigkeit vor aller Zeit vor, wie sie die Sch\u00f6pfung und Erl\u00f6sung der Welt beschlie\u00dft. Alle denkbaren Kreaturen liegen auf einen Blick vor ihr, wie auf einer Karte. Sie sieht alle Gesch\u00f6pfe, die jemals geschaffen werden, die beinahe unendliche Zahl der reinen Geister und aller Menschen. Aber IHRE Augen sind nur auf SIE gerichtet, SIE wird das Haupt aller Kreaturen sein, die \u201eGebenedeite unter ihnen\u201c.<\/p>\n<p>Sie sollte die Wohnung des Sohnes werden, dessen ewige Wohnung der Schoss des Vaters ist. \u201eIm Anfang, bevor alles geschaffen wurde, ward ich empfangen.\u201c In Gottes ewigen Gedanken war sie die von Ewigkeiten her erw\u00e4hlte Tochter des Vaters, die Mutter des Sohnes und die Braut des Heiligen Geistes.<\/p>\n<p>Der ewige Plan der g\u00f6ttlichen Vorsehung war die Erschaffung der Welt, damit Gottes Sohn Mensch werden konnte; durch ihn, in ihm und f\u00fcr ihn wurden alle Dinge geschaffen und sollten so auch zu Gott zur\u00fcckkehren. Um diesen gro\u00dfartigen Plan zu realisieren, ersann Gott einen anderen, \u00e4hnlichen ewigen Plan eines menschlichen Wesens, durch welches der Sohn seine menschliche Natur, seinen Leib, sein Blut, sein heiligstes Herz, annehmen sollte: und so wurde in seiner ewigen Weisheit Maria empfangen, die Mutter des ewigen Wortes, Gottes Wohnung auf Erden!<\/p>\n<p>Wenn wir von IHR sprechen und \u00fcber SIE betrachten, so tun wir es mit dem armseligen Werkzeug unseres beschr\u00e4nkten Verstandes: Wir betrachten ihre Geburt durch die hl. Anna und den hl. Joachim, die Verk\u00fcndigung, Weihnachten, die Flucht nach \u00c4gypten und die verborgenen Jahre in Nazareth. Wir folgen ihrer Zur\u00fcckgezogenheit w\u00e4hrend des \u00f6ffentlichen Lebens Unseres Herrn und treffen sie wieder zu F\u00fcssen des Kreuzes. Nach seiner Auferstehung verehren wir ihre glorreiche Aufnahme in den Himmel und all die wunderbaren Interventionen unserer himmlischen Mutter, um ihren Kindern in deren Gefahren beizustehen.<\/p>\n<p>Aber wir sollten auch versuchen unseren Geist so weit wie m\u00f6glich zu erheben, bis zu den Grenzen, wo Raum und Zeit enden und die Ewigkeit beginnt, wo keine Vergangenheit und keine Zukunft mehr ist, sondern ewiges Jetzt. Und was werden wir dort sehen d\u00fcrfen?<\/p>\n<p>DIE UNENDLICHE DREIFALTIGKEIT, die SIE erw\u00e4hlt, die Erstgeborene aller Kreaturen in Gottes ewigen Gedanken, kostbarer und herrlicher als die Cherubim und Seraphim, so erhaben \u00fcber alle andere Kreaturen, wie ein gewaltiger Ozean das Fassungsverm\u00f6gen eines kleinen Sees bei Weitem \u00fcbersteigt. Das Meisterwerk aller seiner Werke, trotz allem ein menschliches Wesen, welches wie alle menschlichen Wesen nach dem Fall der Stammeltern der Erl\u00f6sung bedarf.<\/p>\n<p>So muss auch SIE losgekauft werden durch das Blut, welches aus ihr selbst genommen ist. Gott goss im Augenblick ihrer Empf\u00e4ngnis in der Vorausschau auf Kalvaria das Kostbare Blut Jesu, \u00fcber ihre Seele aus. Dieses Blut versperrte in IHR den \u201eEintritt\u201c der Erbs\u00fcnde: \u201eAls Mariens Seele und K\u00f6rper aus dem Nichts durch Gottes Wort hervorgingen, umfassten die g\u00f6ttlichen Personen ihr auserw\u00e4hltes Gesch\u00f6pf im selben Moment und die Gnade der Unbefleckten Empf\u00e4ngnis war ihre Begr\u00fc\u00dfung und Ber\u00fchrung\u201c (hl. Peter Faber).<\/p>\n<p>\u201eSieh den Tabernakel, die Wohnung des Allerh\u00f6chsten unter den Menschenkindern\u201c: v\u00f6llig rein, g\u00e4nzlich ausgenommen vom kleinsten Schatten einer Unvollkommenheit, geschaffene Heiligkeit! Maria ist frei von allem, was Gott hindern k\u00f6nnte in seinem Gesch\u00f6pf zu wirken.<\/p>\n<p>\u201eUnbefleckt\u201c zu sein ist nur der negative Ausdruck f\u00fcr \u201evoll der Gnade\u201c, f\u00fcr die F\u00fclle g\u00f6ttlichen Lebens, die F\u00fclle der unendlichen Liebe Gottes, die allen Gesch\u00f6pfen zugedacht war. Aus nichts geschaffen, wurde Maria im ersten Moment ihrer Existenz in die g\u00f6ttlichen Sph\u00e4ren erhoben wie kein anderes Gesch\u00f6pf. Aus g\u00e4nzlich freiem Willen gab sie sich Gott hin, versank in absolutem Einvernehmen in den Fluten des Lichts und der Gnade, die ihre Seele \u00fcberw\u00e4ltigten, damit Gott in ihr \u201ealles in allem\u201c wurde.<\/p>\n<p>Gottes Wohnung auf Erden ist bereitet: ER selbst kann kommen, wann immer er will! Er wird kein Hindernis finden, nur grenzenloses Verlangen, g\u00e4nzliche Armut, v\u00f6llige Leere (von anderen Dingen) und ein unbeflecktes Herz, welches mit derselben Liebe des Heiligen Geistes, der sie seit Ewigkeit her zu seiner Braut erw\u00e4hlt hat, zu ihm schl\u00e4gt.<\/p>\n<p><strong>Immaculata bedeutet:<\/strong> die Allerheiligste Gegenwart Gottes auf Erden, der reinste Kelch, gef\u00fcllt mit dem lebendigen Wasser der g\u00f6ttlichen Gnade, dem g\u00f6ttlichen Leben und der g\u00f6ttlichen Liebe. Dieses menschliche Wesen ist so durchdrungen vom Heiligen Geist, dass alles in ihm ein Widerschein seiner Gegenwart und seines Wirkens ist: Ihre Gedanken, ihre Gesten, ihre Taten sind mehr die Gedanken, die W\u00fcnsche, Worte und Taten des Heiligen Geistes als ihre eigenen.<\/p>\n<p><strong>Immaculata bedeutet:<\/strong> das makellose Heiligtum, in welches der Sohn in der F\u00fclle der Zeit eintreten wird, um SIE zu seiner eigenen Mutter und Gehilfin bei seinem Werk der Erl\u00f6sung zu machen. Sie wird den Fluch der ersten Eva, die ihre unbefleckte Sch\u00f6nheit f\u00fcr sich selbst und all ihre Kinder verloren hat, abwenden. Die neue Eva wird nicht nur unbefleckter sein als die erste, sondern auch \u201edie Mutter der Lebenden\u201c, um \u00fcberall, wo es ihr gew\u00e4hrt wird, \u00fcbernat\u00fcrliches Leben zu spenden, die Flecken und den Schmutz der Schlange zu vernichten.<\/p>\n<p><strong>Immaculata bedeutet:<\/strong> Mutter und K\u00f6nigin all jener, die durch das Blut Jesu Christi losgekauft wurden, der diese einl\u00e4dt, in SEINE Wohnung auf Erden einzutreten, in sein Heiligtum, welches f\u00fcr jene eine sichere \u201eZuflucht\u201c wird \u201eund der Weg, der sie zu Gott f\u00fchrt\u201c.<\/p>\n<p>All diese unfassbaren Geheimnisse (und noch viele andere) sind in diesem einfachen Ausdruck enthalten, den der hl. Maximilian erfunden hat: Immaculata! Verstehen wir nun, weshalb er so oft darauf pocht, dass wir in ihre Geheimnisse viel mehr auf den Knien in tiefer Betrachtung eindringen als durch das Lesen vieler weiser B\u00fccher?<\/p>\n<p>UNSER HERR l\u00e4dt uns ein: \u201eMein geliebtes Kind, komm nach Hause!\u201c Und jene, die mit Ehrfurcht, Respekt und begeisterter Freude antworten: \u201eJa, ich komme!\u201c werden KINDER DER IMMACULATA genannt! Es ist das gr\u00f6\u00dfte Geschenk, welches ein Mensch auf Erden erhalten kann, und wir sollten mit tiefer Dankbarkeit sagen: \u201eIch, ein verbannter, rastloser Wanderer und Bettler, habe meine Heimat gefunden!\u201c<\/p>\n<p>Aber was bedeutet nun RITTER DER IMMACULATA? Einfach den Wunsch zu haben, so viele Seelen wie m\u00f6glich \u201ezur\u00fcck nach Hause\u201c zu bringen, damit auch sie das reinste und heiligste Heiligtum auf Erden finden! Damit alle Seelen Kraft finden, gegen alles zu k\u00e4mpfen was befleckt ist (Satan, S\u00fcnde und Welt), und w\u00e4hrend dieses lebenslangen Kampfes eine sichere Zuflucht, ein Zuhause haben, wo sie sich von ihren Wunden erholen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Aber vor allem: DER RITTER DER IMMACULATA ist die lebende Gegenwart der Unbefleckten Empf\u00e4ngnis in der Welt: und wo immer SIE erscheint, muss das Dunkel des Irrtums und der Makel der S\u00fcnde verschwinden. In ihm und durch ihn wiederholt SIE was sie zur hl. Bernadette in Lourdes gesagt hatte: ICH BIN DIE UNBEFLECKTE EMPF\u00c4NGNIS! Inmitten der endlosen Pr\u00fcfungen und Drangsale dieser apokalyptischen Zeiten bringt der RITTER vielen Seelen einen Strahl des himmlischen Friedens und der ewigen Freude: O IMMACULATA!<\/p>\n<p>P. Karl Stehlin<\/p>\n<p>Zu Ehren des Festes der Unbefleckten Empf\u00e4ngnis 2016<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Ritter der Immaculata! Von seiner Kindheit an empfing der hl. 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