{"id":19078,"date":"2019-07-18T18:15:00","date_gmt":"2019-07-18T16:15:00","guid":{"rendered":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/?p=19078"},"modified":"2019-07-18T18:15:00","modified_gmt":"2019-07-18T16:15:00","slug":"eine-formel-fuer-eine-glueckliche-sommerferienzeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/eine-formel-fuer-eine-glueckliche-sommerferienzeit\/","title":{"rendered":"Eine Formel f\u00fcr eine gl\u00fcckliche Sommerferienzeit"},"content":{"rendered":"<p>Der heilige Maximilian war mathematisch veranlagt. So schrieb er seinen Mitbr\u00fcdern einmal eine Formel f\u00fcr die Heiligkeit an die Wandtafel: w=W. Klein w steht f\u00fcr unseren Willen, gro\u00df W f\u00fcr den Willen Gottes.<\/p>\n<p>In Anlehnung an diese Begebenheit m\u00f6chten wir Ihnen eine Formel f\u00fcr eine gl\u00fcckliche Sommerferien-Zeit verraten. Theoretisch haben wir w\u00e4hrend den Ferien etwas mehr Zeit \u2013 Zeit wof\u00fcr? Wissen Sie wie viele Minuten ein Tag hat? Genau 1440. Lassen wir diese kostbaren Minuten manchmal nicht allzu unbedacht verrinnen und m\u00fcssen dann am Ende des Tages bekennen, dass wir f\u00fcr Wesentliches keine Zeit hatten? Aber was ist schon wirklich wesentlich? Nicht zuletzt, dass wir dem Geber dieser Zeit, jenem, der sie uns unentgeltlich und vorbehaltslos im guten Vertrauen schenkt, etwas von dieser Zeit zur\u00fcckschenken. Ist das nicht eine Frage der Gerechtigkeit? Nicht umsonst ist die Tugend der Religion (=R\u00fcckbindung an Gott) eine Untertugend der Gerechtigkeit. Und wie viel Zeit sollten wir ihm zur\u00fcckgeben? W\u00e4re 1% des Tages zu viel? Ein Prozent \u2013 wir w\u00fcrden es nicht einmal merken, wenn der Tag ein Prozent k\u00fcrzer w\u00e4re. Das bringt uns zu folgender Formel:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>100 \u00f7 1440 \u00d7 15 = 1<\/strong><\/p>\n<p>Das bedeutet: Wenn wir dem lieben Gott t\u00e4glich 15 Minuten schenken, dann ist das ziemlich genau ein Prozent des Tages! Wollen wir uns nun immer noch entschuldigen, wir h\u00e4tten leider keine Zeit, t\u00e4glich 15 Minuten f\u00fcr das innere Gebet zu verwenden?\u00a0 M\u00fcssen wir nicht vielmehr zugeben, dass es manchmal so ist, wie es \u00a0Pater Karl Stehlin in einem Vortrag \u00fcber das Gebet (Link unten) einmal gesagt hat: Der Teufel versucht uns, mit allen Mitteln von der Betrachtung abzuhalten, weil er wei\u00df, wie n\u00fctzlich diese der Seele ist. Er fl\u00fcstert uns ein, wir k\u00f6nnten nicht betrachten oder h\u00e4tten jetzt gerade unm\u00f6glich Zeit&#8230;<\/p>\n<p>Und was hat dies nun mit dem Titel zu tun? Ganz einfach: Die Wahrscheinlichkeit, dass wir gl\u00fcckliche und friedliche Sommerferien haben, ist sehr viel gr\u00f6\u00dfer, wenn wir uns t\u00e4glich (am besten jeden Morgen) 15 Minuten reservieren, um durch das innere Gebet die pers\u00f6nliche Beziehung mit Jesus und Maria zu pflegen, um ganz bei ihnen zu sein. Das bringt uns wieder zu unserem Patron, der sich viele Gedanken \u00fcber das Gl\u00fcck gemacht hat und unter anderem schrieb: \u201eDas Gebet ist ein Mittel, das die Menschen nicht kennen, und doch ist es der effektivste Weg, den Frieden in der Seele wiederherzustellen und ihnen Gl\u00fcck zu schenken, weil es dazu dient, sie der Liebe Gottes n\u00e4her zu bringen.\u201c<\/p>\n<p>In diesem Sinne w\u00fcnschen wir Ihnen eine erholsame und gl\u00fcckliche Ferienzeit!<\/p>\n<p><em>Hinweis: Eine m\u00f6gliche Methode f\u00fcr die Betrachtung befindet sich im MI-Gebetsheft ab S. 33. Dazu empfehlen wir Ihnen folgenden <a href=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/media\/Audio\/MI-Exerzitien_2016\/10_Das_erste_Mittel_das_Gebet.mp3\" class=\"broken_link\">Audio-Vortrag von P. Stehlin<\/a> \u00fcber das Gebet, insbesondere die Betrachtung, im Geiste Fatimas.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der heilige Maximilian war mathematisch veranlagt. So schrieb er seinen Mitbr\u00fcdern einmal eine Formel f\u00fcr die Heiligkeit an die Wandtafel: w=W. Klein w steht f\u00fcr unseren Willen, gro\u00df W f\u00fcr den Willen Gottes. In Anlehnung an diese Begebenheit m\u00f6chten wir Ihnen eine Formel f\u00fcr eine gl\u00fcckliche Sommerferien-Zeit verraten. 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