{"id":39235,"date":"2021-09-07T10:33:33","date_gmt":"2021-09-07T08:33:33","guid":{"rendered":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/?p=39235"},"modified":"2021-09-07T13:44:01","modified_gmt":"2021-09-07T11:44:01","slug":"zum-fest-der-geburt-unserer-himmlischen-mutter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/zum-fest-der-geburt-unserer-himmlischen-mutter\/","title":{"rendered":"Zum Fest der Geburt unserer himmlischen Mutter"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Zitat_2021_kw36-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-39237\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Zitat_2021_kw36-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Zitat_2021_kw36-scaled.jpg 2560w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Zitat_2021_kw36-300x157.jpg 300w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Zitat_2021_kw36-1024x538.jpg 1024w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Zitat_2021_kw36-768x403.jpg 768w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Zitat_2021_kw36-1536x806.jpg 1536w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Zitat_2021_kw36-2048x1075.jpg 2048w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Zitat_2021_kw36-425x223.jpg 425w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Zitat_2021_kw36-600x315.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am 8. September feiern wir das Fest Mari\u00e4 Geburt. Nachstehend Gedanken des hl. Alphons Maria von Liguori aus dem Buch <a href=\"https:\/\/www.sarto.de\/product_info.php?info=p20140_Die-Herrlichkeiten-Mariens.html&amp;XTCsid=mu20s3e70no9t0j20dcn56ss82\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eDie Herrlichkeiten Mariens\u201c<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Maria wurde heilig, sehr heilig geboren. <\/strong><strong>Mit gro\u00dfer Gnade wurde sie von Gott im ersten Augenblick ihres Daseins ausgestattet; und gro\u00df war auch die Treue, mit der Maria Gott entsprach.<\/strong><\/p>\n<p>Mit Freudenfesten pflegen allgemein die Eltern die Geburtstage ihrer Kinder zu feiern; und doch h\u00e4tten sie Ursache zu Trauer und Schmerz, wenn sie bed\u00e4chten, wie sie zur Welt kommen, nicht blo\u00df ohne Verdienste und ohne den Gebrauch ihrer Vernunft, sondern noch \u00fcberdies mit der Erbschuld, als Kinder des Zornes, und als solche zu Leiden und Tod verurteilt. Die Geburt des heiligsten Kindes Maria aber verdient mit allem Recht, mit allgemeiner Festlichkeit und Lobpreisung gefeiert zu werden, indem sie an das Licht dieser Welt als ein Kind zwar dem Alter nach kam, aber gro\u00df an Verdiensten und Tugenden. <strong>Maria wurde als Heilige und zwar als gro\u00dfe Heilige geboren. <\/strong>\u2026<\/p>\n<p>Freuen wir uns also mit diesem Kind, das so heilig, von Gott so sehr geliebt, so voll von Gnade geboren wird. Und freuen wir uns nicht blo\u00df f\u00fcr sie, sondern auch f\u00fcr uns; denn sie kam voll Gnade auf die Welt, nicht blo\u00df zu ihrer Ehre, sondern auch zu unserem Heil. Der <strong>hl. Thomas<\/strong> erw\u00e4gt, <strong>dass die allerseligste Jungfrau in dreifacher Hinsicht voll von Gnade war.<\/strong> F\u00fcrs erste war sie voll von Gnade in der Seele, so dass diese sch\u00f6ne Seele von Anfang an ganz Gott angeh\u00f6rte. Zum zweiten war sie voll von Gnade im Leib, so dass sie verdiente, mit ihrem reinsten Fleisch das ewige Wort zu bekleiden. Zum dritten war sie voll Gnade zum allgemeinen Wohl, auf dass alle Menschen daran teilhaben k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-39253 alignleft\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Alphons-Maria-Liguori-204x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"204\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Alphons-Maria-Liguori-204x300.jpeg 204w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Alphons-Maria-Liguori-374x550.jpeg 374w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Alphons-Maria-Liguori-600x882.jpeg 600w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Alphons-Maria-Liguori.jpeg 640w\" sizes=\"(max-width: 204px) 100vw, 204px\" \/>\u201eEinige Heilige<\/strong>\u201d, sagt der englische Lehrer weiter,<strong> \u201ehaben so viel Gnade, dass sie nicht blo\u00df f\u00fcr sie allein gen\u00fcgt, sondern auch um viele andere,<\/strong> doch nicht alle Menschen zu retten; nur Jesus und Maria war eine so gro\u00dfe Gnade gegeben, dass sie gen\u00fcgte, allen zum Heil zu werden.\u201d Was der <strong>hl. Johannes<\/strong> von Jesus Christus sagt, \u201evon seiner F\u00fclle haben wir alle empfangen\u201d (Jo 1,16), dasselbe sagen die Heiligen von Maria. Der <strong>hl. Thomas von Villanova<\/strong>: \u201eEine volle Gnade, von deren F\u00fclle alle empfangen\u201d, so dass, wie der<strong> hl. Anselm<\/strong> sagt: \u201eNiemand ist, der nicht teilh\u00e4tte an der Gnadenf\u00fclle Mariens.\u201d Wer wird je gefunden, dem die Jungfrau nicht gn\u00e4dig w\u00e4re? Wer, auf den sich ihre Barmherzigkeit nicht erstreckte?<\/p>\n<p>Von Jesus also &#8211; so m\u00fcssen wir es verstehen &#8211; erhalten wir die Gnade als vom Urheber der Gnade, von Maria als der Mittlerin; von Jesus als dem Heiland, von Maria als der F\u00fcrsprecherin; <strong>von Jesus als der Quelle, von Maria als dem Kanal.<\/strong><\/p>\n<p>Darum sagt der <strong>hl. Bernhard<\/strong>, dass Gott Maria gleich einer Wasserleitung f\u00fcr seine Erbarmungen, die Er den Menschen zuwenden will, aufgestellt und sie darum voll der Gnade gemacht habe, auf dass aus ihrer F\u00fclle jedem sein Anteil werde. Der Heilige ermahnt deshalb alle mit den Worten:<strong> \u201eErkennt, mit welcher Andacht Gott Maria von uns geehrt wissen will, da Er die F\u00fclle alles Guten in sie gelegt hat,<\/strong> auf dass wir innewerden, wie alles, was wir an Hoffnung und Heilsgnade besitzen, von ihr uns zuflie\u00dft.\u201d<\/p>\n<p>O wie elend ist jene Seele, die sich diesen Kanal der Gnade verschlie\u00dft, da sie unterl\u00e4sst, sich Maria anzuempfehlen. Da Holofernes die Stadt Bethulia erobern wollte, lie\u00df er ihre Wasserleitungen durchschneiden. (Jdt 7,6) <strong>Dasselbe macht der Teufel, wenn er sich einer Seele bem\u00e4chtigen will; er versucht, dass sie die Andacht zur allerseligsten Jungfrau aufgibt,<\/strong> und ist dieser Kanal geschlossen, so wird sie leicht das Licht, die Furcht Gottes und zuletzt das ewige Heil verlieren. Man lese das folgende Beispiel, und wird sehen, wie gro\u00df die Z\u00e4rtlichkeit des Herzens Mariens ist, aber auch wie gro\u00df das Verderben, das sich derjenige zuzieht, der sich diesen Kanal verschlie\u00dft, indem er die Andacht zu dieser K\u00f6nigin des Himmels aufgibt.<\/p>\n<h3>Beispiel<\/h3>\n<p>Trithemius, Canisius und andere erz\u00e4hlen, dass in Magdeburg <strong>ein J\u00fcngling namens Udo<\/strong> lebte, der von Kindheit auf so schwachen Verstandes war, dass er der Spott aller seiner Mitsch\u00fcler wurde. Da er einmal \u00fcber seine geringen F\u00e4higkeiten besonders betr\u00fcbt war, empfahl er sich vor einem Bild der allerseligsten Jungfrau. Maria erschien ihm danach im Traum und sagte: \u201eUdo, sei getrost! Ich will dir von Gott nicht blo\u00df eine F\u00e4higkeit erbitten, die dich vom Gesp\u00f6tt befreit, sondern so gro\u00dfes Talent, dass du dar\u00fcber bewundert werden wirst; au\u00dferdem gebe ich dir die Verhei\u00dfung, dass du nach dem Tod des Bischofs als Nachfolger erw\u00e4hlt werden wirst.\u201d So sprach Maria, und es ging genau in Erf\u00fcllung. Er machte rasche Fortschritte in den Wissenschaften und wurde Bischof dieser Stadt.<\/p>\n<p><strong>Aber Udo wurde so undankbar gegen Gott und seine Wohlt\u00e4terin,<\/strong> dass er alle Andacht fallen lie\u00df und zum \u00c4rgernis aller wurde. Er wurde sehr ausschweifend. Da vernahm er eine Warnungsstimme, die rief: \u201eUdo, lass ab von diesem Treiben; du warst lang genug darin, Udo!\u201d Das erste Mal erz\u00fcrnte er sich \u00fcber diese Worte, weil er meinte, es habe sie ein Mensch gesprochen, um ihn zurechtzuweisen; allein da er sie zum zweiten- und dritten Mal wiederholen h\u00f6rte, kam ihm doch die Furcht, diese Stimme k\u00f6nnte vom Himmel kommen. Trotz allem aber setzte er sein schlechtes Leben fort. Nach drei Monaten jedoch, die ihm Gott gegeben, um in sich zu gehen, kam die Strafe. W\u00e4hrend ein frommer Kanonikus, Friedrich mit Namen, nachts in der Kirche des hl. Mauritius zu Gott betete, dass dem \u00c4rgernis des Bischofs abgeholfen werde, riss ein heftiger Windsto\u00df die T\u00fcr der Kirche auf. Dann traten zwei J\u00fcnglinge mit brennenden Fackeln in der Hand ein und stellten sich zu den Seiten des Hochaltars auf. Ihnen folgten zwei andere, die vor dem Altar einen Teppich ausbreiteten und darauf zwei goldene Sitze stellten. Zuletzt kam ein anderer J\u00fcngling in kriegerischer Tracht [St. Michael] mit dem Schwert in der Hand, der sich mitten in die Kirche stellte und rief: \u201eO ihr Heiligen des Himmels, die ihr in dieser Kirche eure hl. Reliquien habt, kommt, um Zeugen des gro\u00dfen Gerichtes zu sein, das der h\u00f6chste Richter nun abhalten wird!\u201d Auf diese Stimme <strong>erschienen viele Heilige und auch die zw\u00f6lf Apostel, als Beisitzer dieses Gerichtes. <\/strong>Nun erschien Jesus Christus, der sich auf einem der beiden Sitze niederlie\u00df, nach Ihm Maria, von vielen hl. Jungfrauen gefolgt; ihr g\u00f6ttlicher Sohn wies ihr den anderen Sitz an. Der Schuldige wurde auf Befehl des Richters herbeigef\u00fchrt, und es war dies der elende Udo. Der hl. Mauritius erhob die Stimme und forderte im Namen des durch Udos sch\u00e4ndlichen Wandel ge\u00e4rgerten Volkes Gerechtigkeit. Alle antworteten:<strong> \u201eHerr, er verdient den Tod.\u201d<\/strong> &#8211; \u201eWohlan, er sterbe!\u201d sagte der ewige Richter. Doch vor Vollstreckung des Urteils verlie\u00df die g\u00fctigste Mutter, um nicht Zeuge des schrecklichen Aktes der Gerechtigkeit zu sein, die Kirche, woraus man sehen mag, wie gro\u00df ihr Mitleid ist.<\/p>\n<p>Nun trat der Engel mit dem Schwert zu Udo und schlug ihm mit einem Schlag das Haupt vom Rumpf. Die ganze Erscheinung verschwand. Der ganze Raum der Kirche war wieder dunkel. Der ersch\u00fctterte Kanonikus z\u00fcndete sich eine Kerze an und fand den Leichnam Udos mit abgeschlagenem Haupt und den Boden voll Blut. Als es Tag geworden und das Volk zur Kirche kam, erz\u00e4hlte der Kanonikus die Erscheinung und die schreckliche Trauerszene. <strong>Noch am selben Tag zeigte sich der unselige Udo einem seiner Kapl\u00e4ne, der vom Ereignis der Nacht noch nichts vernommen hatte, als zur H\u00f6lle verdammt.<\/strong> Der Leichnam Udos wurde in einen Sumpf gesenkt, sein Blut aber wurde zum ewigen Ged\u00e4chtnis auf dem Boden der Kirche gelassen und mit einem Teppich bedeckt, der sp\u00e4ter nur dann entfernt zu wurde, wenn ein neuer Bischof von der Kirche Besitz nahm, damit er beim Anblick der gro\u00dfen Z\u00fcchtigung Bedacht n\u00e4hme, seinen Wandel wohl zu ordnen und den Gnaden des Herrn und seiner heiligsten Mutter nicht untreu zu werden.<\/p>\n<h3>Gebet<\/h3>\n<p>O heiliges und himmlisches Kind, auserw\u00e4hlt zur Mutter meines Erl\u00f6sers und zur erhabenen Mittlerin der armen S\u00fcnder, habe Mitleid mit mir. Sieh zu deinen F\u00fc\u00dfen einen anderen Undankbaren, der zu dir seine Zuflucht nimmt und dich um Mitleid anfleht. Freilich verdiene ich wegen meines Undankes gegen Gott und dich, von Gott und dir verlassen zu werden; doch wird mir gesagt, und so halte ich daran, wissend wie gro\u00df dein Erbarmen, dass du nicht verschm\u00e4hst, dem zu helfen, der sich mit Vertrauen dir empfiehlt. Darum, o erhabenste aller Kreaturen der Welt, die nur von Gott allein \u00fcbertroffen wird, und vor der die h\u00f6chsten Geister des Himmels klein erscheinen, <strong>o Heilige der Heiligen,<\/strong> o Maria, Abgrund der Gnade und voll der Gnade, <strong>komme einem Elenden zu Hilfe,<\/strong> der durch seine Schuld die Gnade verloren. Ich wei\u00df, du bist Gott so lieb, dass Er dir nichts versagt. ich wei\u00df auch, es ist deine Freude, kraft deiner Herrlichkeit den elenden S\u00fcndern zu Hilfe zu kommen. Offenbare also die Gr\u00f6\u00dfe deiner Gnade vor Gott und erlange mir so viel Licht und solche Liebesflamme von Gott, die aus mir wieder einen Heiligen, die mich freimacht von jeder irdischen Neigung und ganz in Liebe zu Gott entz\u00fcndet. Bewirke dies, o Herrin! Du vermagst es. Bewirke es aus Liebe zu Gott, der dich so gro\u00df, so m\u00e4chtig, so barmherzig gemacht hat. Also hoffe ich. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 8. September feiern wir das Fest Mari\u00e4 Geburt. Nachstehend Gedanken des hl. Alphons Maria von Liguori aus dem Buch \u201eDie Herrlichkeiten Mariens\u201c. Maria wurde heilig, sehr heilig geboren. 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