{"id":40493,"date":"2021-10-06T22:03:48","date_gmt":"2021-10-06T20:03:48","guid":{"rendered":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/?p=40493"},"modified":"2021-10-06T22:35:17","modified_gmt":"2021-10-06T20:35:17","slug":"zwei-saeulen-im-sturm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/zwei-saeulen-im-sturm\/","title":{"rendered":"Zwei S\u00e4ulen im Sturm"},"content":{"rendered":"<p>Zum Rosenkranzfest: Von der Bek\u00e4mpfung der hl. Messe und des hl. Rosenkranzes in ihrer \u00fcberlieferten Form.<\/p>\n<p>Durch das Motu Proprio <em>Traditionis Custodes<\/em> vom 16. Juli 2021 von Papst Franziskus erreicht die seit 50 Jahren andauernde Bek\u00e4mpfung der \u201eMesse aller Zeiten\u201c einen neuen Grad. Ein Aspekt wirft dabei etwas Licht auf die Wurzeln des Angriffes: Die Bek\u00e4mpfung des \u00fcberlieferten Ritus erfolgte fast gleichzeitig und von den gleichen Kr\u00e4ften wie die Bek\u00e4mpfung des Rosenkranzes in seiner \u00fcberlieferten Form. H\u00f6chst bemerkenswert ist dabei die Tatsache, dass sowohl die hl. Messe als auch der Rosenkranz nicht nur von demselben heiligen Papst kanonisiert, sondern 400 Jahre sp\u00e4ter auch von demselben modernistischen Monsignore bek\u00e4mpft wurde.<\/p>\n<p>Der hl. Pius V. war es, welcher die Tridentinische Messe kanonisierte und auch die \u00fcberlieferte Form des Rosenkranzes best\u00e4tigte. In der Bulle <em>Consueverunt Romani<\/em> schrieb er 1569: \u201eUnd so blickte Dominikus auf jene einfache, allen zug\u00e4ngliche und ganz und gar fromme Art zu beten und Gott anzuflehen, die Rosenkranz oder Psalter der seligen Jungfrau Maria genannt wird, in dem dieselbe seligste Jungfrau durch den hundertf\u00fcnfzigmal wiederholten Engelsgru\u00df, das hei\u00dft nach der Zahl des davidischen Psalters, und durch das Vaterunser bei jeder Dekade verehrt wird.\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> F\u00fcr sp\u00e4tere P\u00e4pste hatte diese Bulle eine gro\u00dfe Bedeutung und sie beriefen sich auf diese.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Zwei-Sa\u0308ulen.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright wp-image-40461 size-medium\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Zwei-Sa\u0308ulen-217x300.png\" alt=\"\" width=\"217\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Zwei-Sa\u0308ulen-217x300.png 217w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Zwei-Sa\u0308ulen-397x550.png 397w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Zwei-Sa\u0308ulen.png 458w\" sizes=\"(max-width: 217px) 100vw, 217px\" \/><\/a>Die hl. Messe und der hl. Rosenkranz haben eine tiefe geistige Verbindung. Schon der hl. Don Bosco sah in seiner ber\u00fchmten Vision \u00fcber die Kirchenkrise, wie das gro\u00dfe Schiff \u2013 die Kirche \u2013 nachdem es durch St\u00fcrme und gegnerische Schiffe arg in Bedr\u00e4ngnis kam, zwischen zwei gro\u00dfen S\u00e4ulen angekettet werden konnte und so Sicherheit fand. Die eine S\u00e4ule symbolisiert laut Don Bosco die hl. Eucharistie, die andere die Verehrung der allerseligsten Jungfrau Maria.<\/p>\n<p>Es liegt jedoch auf der Hand, dass auch der Widersacher um die Bedeutung dieser zwei S\u00e4ulen wei\u00df. Als n\u00e4mlich die neue Messe ab 1970 \u00fcberall verbreitet wurde, versuchte er ebenso Hand an den \u00fcberlieferten Rosenkranz anzulegen. Msgr. Annibale Bugnini, welcher eine Schl\u00fcsselrolle in der Neugestaltung der neuen Messe hatte, reichte 1972 einen Entwurf f\u00fcr die Neugestaltung des Rosenkranzes ein.<\/p>\n<p>\u201eIn diesem Schema schlug Bugnini vor, den Rosenkranz so umzugestalten, dass das Vaterunser nur noch einmal zu Beginn gebetet wird und das Ave Maria nur noch \u201aden biblischen Teil des Gebetes\u2018 enth\u00e4lt. Das \u201aHeilige Maria, Mutter Gottes\u2018 w\u00fcrde \u201anur am Ende jedes zehnten Ave Maria\u2018 gebetet werden. Es w\u00fcrde auch eine neue \u201a\u00f6ffentliche\u2018 Version des Rosenkranzes geben, die aus Lesungen, Liedern, Predigten und \u201aeiner Reihe von Ave Maria, aber auf einen Zehner beschr\u00e4nkt\u2018 besteht.\u201c<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Papst Paul VI. wehrte sich gegen dieses Vorhaben und antwortete:<\/p>\n<p>\u201eDie Gl\u00e4ubigen w\u00fcrden zu dem Schluss kommen, dass &#8216;der Papst den Rosenkranz ver\u00e4ndert hat&#8217;, und die psychologische Wirkung w\u00e4re katastrophal &#8230; Jede \u00c4nderung des Rosenkranzes kann das Vertrauen der Einfachen und Armen nur schw\u00e4chen.\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/p>\n<p>Dessen ungeachtet versuchte Bugnini in den folgenden Jahren mit zwei weiteren Schematas Hand an den Rosenkranz zu legen. Unter anderem schlug er eine neue Anordnung der Rosenkranzgeheimnisse vor. Paul VI. blieb jedoch fest und antwortete ihm: \u201eDer Rosenkranz soll in seiner Form einfach und unver\u00e4ndert bleiben.\u201c<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Zwei Jahre sp\u00e4ter wurde Bugnini von Paul VI. aus der Kurie entlassen und in den Iran versetzt, nachdem ihm ein Schreiben \u00fcberreicht worden war, welches darauf hinwies, dass Bugnini ein Freimaurer war. Dieses Detail beschrieb Bugnini selbst in seiner Autobiografie (wenn er auch nicht zugab, ein Freimaurer gewesen zu sein). Verschiedene Pr\u00e4laten des Vatikans best\u00e4tigten sp\u00e4ter glaubw\u00fcrdig den Umstand, dass er ein Freimaurer war.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Die Vorsehung lie\u00df es \u2013 zumindest damals \u2013 nicht zu, dass der Rosenkranz das gleiche Schicksal erlitt wie die hl. Messe. Dies haben wir Papst Paul VI. zu verdanken, der sich 1972 mit seinem Hirtenschreiben <em>Marialis Cultis<\/em> f\u00fcr den Rosenkranz in seiner \u00fcberlieferten Form stark machte. Er schrieb darin<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>:<\/p>\n<ol start=\"49\">\n<li><em> Der Rosenkranz der seligen Jungfrau Maria besteht nach der von unserem Vorg\u00e4nger, dem heiligen Pius V., angenommenen und von ihm autoritativ gelehrten Tradition aus verschiedenen, organisch angeordneten Elementen:<\/em><\/li>\n<li><em>a) Die Betrachtung einer Reihe von Heilsgeheimnissen in Vereinigung mit Maria, die weise in drei Zyklen aufgeteilt sind. Diese Geheimnisse dr\u00fccken die Freude der messianischen Zeit, das erl\u00f6sende Leiden Christi und die Herrlichkeit des auferstandenen Herrn aus, die die Kirche erf\u00fcllt\u2026<\/em><\/li>\n<li><em>b) Das Vaterunser, das aufgrund seines unermesslichen Wertes die Grundlage des christlichen Gebets ist und dieses in seinen verschiedenen Ausdrucksformen veredelt.<\/em><\/li>\n<li><em>c) Die litaneiartige Abfolge der Ave Maria, die sich aus dem Gru\u00df des Engels an die Jungfrau (vgl. Lk 1,28) und dem Gru\u00df der Elisabeth (vgl. Lk 1,42) zusammensetzt, gefolgt von der kirchlichen Bitte &#8220;Heilige Maria&#8221;. Die ununterbrochene Reihe der Ave Maria ist das besondere Merkmal des Rosenkranzes, und ihre Anzahl in der vollen und typischen Zahl von hundertf\u00fcnfzig stellt eine gewisse Analogie zum Psalter dar und ist ein Element, das auf den Ursprung der Fr\u00f6mmigkeits\u00fcbung selbst zur\u00fcckgeht. Aber diese Zahl, die nach einem bew\u00e4hrten Brauch in Dekaden unterteilt ist, die den einzelnen Geheimnissen zugeordnet sind, wird auf die drei bereits erw\u00e4hnten Zyklen verteilt, wodurch der Rosenkranz mit f\u00fcnfzig Ave Maria entsteht, wie wir ihn kennen\u2026<\/em><\/li>\n<li><em>d) Die Doxologie Ehre sei dem Vater, die gem\u00e4\u00df einer der christlichen Fr\u00f6mmigkeit gemeinsamen Orientierung das Gebet mit der Verherrlichung des einen und dreifaltigen Gottes abschlie\u00dft, von dem, durch den und in dem alle Dinge ihr Sein haben (vgl. R\u00f6m 11, 36).<\/em><\/li>\n<li><em> Dies sind die Elemente des Rosenkranzes\u2026<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-40477 alignleft\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Papst-Johannes-Paul-II-213x300.png\" alt=\"\" width=\"213\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Papst-Johannes-Paul-II-213x300.png 213w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Papst-Johannes-Paul-II.png 280w\" sizes=\"(max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/>Es dauerte 30 Jahre bis Papst Johannes Paul II. in seinem Rundbrief <em>Rosarium Viginis Mariae<\/em> den Gl\u00e4ubigen unter anderem eine Erg\u00e4nzung durch die lichtreichen Geheimnisse vorschlug und dadurch die altehrw\u00fcrdige Form des Rosenkranzpsalters aufbrach. Obwohl er dies nur als Vorschlag verstanden wissen wollte, setzte sich diese neue Form mit vier Rosenkr\u00e4nzen und 200 Ave Marias, die auch die bisher harmonische Abfolge der Geheimnisse im Wochenlauf verletzte, in der Kirche schnell durch. Wer an dem \u00fcberlieferten Rosenkranz festhielt, wurde als ungehorsam angesehen.<\/p>\n<p>Seit dem 12. Jahrhundert haben die P\u00e4pste immer wieder best\u00e4tigt, dass der Rosenkranz nicht eine menschliche Erfindung, sondern ein himmlisches Gebet ist, welches die Gottesmutter dem hl. Dominikus anvertraut hatte. Auch hier gibt es wieder auff\u00e4llige Parallelen mit der hl. Messe, welche in ihrem Kern auf die Apostel selbst zur\u00fcckgeht und nicht eine menschliche Liturgie ist, die man beliebig am Schreibtisch neugestalten kann.<\/p>\n<p>Es ist schon bemerkenswert, dass wir, wenn wir an der \u00fcberlieferten Form des Rosenkranzes festhalten, von Papst Paul VI. best\u00e4rkt werden. Er schrieb in <em>Marialis Cultis<\/em><a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>:<\/p>\n<p><em>Der Rosenkranz betrachtet in harmonischer Abfolge die wichtigsten Heilsereignisse, die sich in Christus vollzogen haben, von seiner jungfr\u00e4ulichen Empf\u00e4ngnis und den Geheimnissen seiner Kindheit bis zu den H\u00f6hepunkten des Passahfestes \u2013 dem gesegneten Leiden und der glorreichen Auferstehung \u2013 und zu den Auswirkungen dieser Ereignisse auf die junge Kirche am Pfingsttag und auf die Jungfrau Maria, als sie am Ende ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in ihre himmlische Heimat aufgenommen wurde. Es wurde auch festgestellt, dass die Dreiteilung der Geheimnisse des Rosenkranzes nicht nur die chronologische Reihenfolge der Ereignisse strikt einh\u00e4lt, sondern vor allem den Plan der urspr\u00fcnglichen Glaubensverk\u00fcndigung widerspiegelt und das Geheimnis Christi noch einmal genau so darstellt, wie es der heilige Paulus in dem ber\u00fchmten &#8220;Hymnus&#8221; des Philipperbriefs sieht: die Kenosis<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\"><strong>[8]<\/strong><\/a>, den Tod und die Erh\u00f6hung (vgl. 2,6-11).<\/em><\/p>\n<p>Bei der Neugestaltung des Rosenkranzes ging es, wie bei jener der hl. Messe, nicht prim\u00e4r um rein formale \u00c4nderungen, sondern um einen neuen Geist. Der Rosenkranz sollte \u00f6kumenischer werden und nicht mehr l\u00e4nger als Waffe der Christenheit angesehen werden. Noch Pius XII. schrieb in <em>Ingruentium Malorum<\/em> \u00fcber den Rosenkranz<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a>:<\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-40485 alignright\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Rosenkranz-auf-Buch-300x173.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Rosenkranz-auf-Buch-300x173.png 300w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Rosenkranz-auf-Buch-425x245.png 425w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Rosenkranz-auf-Buch.png 599w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wir z\u00f6gern nicht, erneut \u00f6ffentlich zu bekr\u00e4ftigen, dass Wir gro\u00dfes Vertrauen in den Heiligen Rosenkranz zur Heilung der \u00dcbel setzen, die unsere Zeit heimsuchen. Nicht mit Gewalt, nicht mit Waffen, nicht mit menschlicher Macht, sondern mit g\u00f6ttlicher Hilfe, die durch dieses Gebet erlangt wird, stark wie David mit seiner Schleuder, wird die Kirche dem h\u00f6llischen Feind unerschrocken entgegentreten k\u00f6nnen, indem sie ihm die Worte des jungen Hirten wiederholt: \u201eDu kommst zu mir mit Schwert, Lanze und Schild; ich aber komme zu dir im Namen des Herrn der Heerscharen, des Gottes der Heere. Und diese ganze Versammlung soll erfahren, dass der Herr nicht mit Schwert und Spie\u00df rettet; denn dies ist sein Kampf, und er wird dich in unsere H\u00e4nde geben\u201c (1. K\u00f6nige 17, 45-47).<\/em><\/p>\n<p>Immer wieder bezeichneten die P\u00e4pste den Rosenkranz als eine Waffe gegen die Angriffe des Teufels und der \u00e4u\u00dferen Feinde der Kirche sowie als Heilmittel gegen H\u00e4resien und Laster. Von all dem kann man im erw\u00e4hnten Rundschreiben von Johannes Paul II. nichts mehr lesen. Daf\u00fcr liest man dort: \u201eWenn das Rosenkranzgebet in angebrachter Weise neu entdeckt wird, ist es eine Hilfe und sicher kein Hindernis f\u00fcr die \u00d6kumene!\u201c<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a><\/p>\n<p>Der geistige Blick auf diese zwei S\u00e4ulen kann uns die Bedeutung der hl. Messe und des hl. Rosenkranzes f\u00fcr die Kirche, f\u00fcr unsere Seele und das Heil vieler Seelen immer bewusst machen. M\u00f6ge uns die getreueste Jungfrau die Gnade erwirken, stets treu an beide S\u00e4ulen gekettet zu bleiben und uns an ihnen ein Leben lang festzuhalten!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Quellen:<\/h3>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.papalencyclicals.net\/Pius05\/p5consue.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.papalencyclicals.net\/Pius05\/p5consue.htm<\/a>, abgerufen am 30.07.2021.<br \/>\n<a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Christopher A. Ferrara, The New Rosary, 2017, Remnant Press. Kindle Pos. 118.<br \/>\n<a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Ebd.<br \/>\n<a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Ebd. Pos. 126.<br \/>\n<a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Vgl. <a href=\"https:\/\/www.lifesitenews.com\/blogs\/was-the-chief-architect-behind-the-new-mass-a-freemason-new-evidence-emerges\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.lifesitenews.com\/blogs\/was-the-chief-architect-behind-the-new-mass-a-freemason-new-evidence-emerges<\/a>, abgerufen am 30.07.2021.<br \/>\n<a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/paul-vi\/en\/apost_exhortations\/documents\/hf_p-vi_exh_19740202_marialis-cultus.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.vatican.va\/content\/paul-vi\/en\/apost_exhortations\/documents\/hf_p-vi_exh_19740202_marialis-cultus.html<\/a>, abgerufen am 30.07.2021.<br \/>\n<a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Ebd.<br \/>\n<a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Die Ent\u00e4u\u00dferung Christi bei seiner Menschwerdung.<br \/>\n<a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/pius-xii\/en\/encyclicals\/documents\/hf_p-xii_enc_15091951_ingruentium-malorum.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.vatican.va\/content\/pius-xii\/en\/encyclicals\/documents\/hf_p-xii_enc_15091951_ingruentium-malorum.html<\/a>, abgerufen am 30.07.2021.<br \/>\n<a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/john-paul-ii\/de\/apost_letters\/2002\/documents\/hf_jp-ii_apl_20021016_rosarium-virginis-mariae.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.vatican.va\/content\/john-paul-ii\/de\/apost_letters\/2002\/documents\/hf_jp-ii_apl_20021016_rosarium-virginis-mariae.html<\/a>, abgerufen am 30.07.2021.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Rosenkranzfest: Von der Bek\u00e4mpfung der hl. Messe und des hl. Rosenkranzes in ihrer \u00fcberlieferten Form. Durch das Motu Proprio Traditionis Custodes vom 16. Juli 2021 von Papst Franziskus erreicht die seit 50 Jahren andauernde Bek\u00e4mpfung der \u201eMesse aller Zeiten\u201c einen neuen Grad. 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