{"id":5873,"date":"2017-06-06T17:46:21","date_gmt":"2017-06-06T15:46:21","guid":{"rendered":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/?p=5873\/"},"modified":"2017-06-06T17:46:21","modified_gmt":"2017-06-06T15:46:21","slug":"pater-direktors-brief-nr-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/pater-direktors-brief-nr-6\/","title":{"rendered":"Pater Direktors Brief Nr. 6"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Ritter der Immaculata<\/p>\n<p>Wenn der hl. Maximilian \u00fcber Maria spricht, ben\u00fctzt er meistens dieselben Titel:\u00a0 \u201eImmaculata\u201c, \u201ehimmlische Mutter\u201c (die er meist mit dem Kosenamen Mamusia \u2013 M\u00fctterchen anredet), und \u201eK\u00f6nigin Himmels und der Erde\u201c.<\/p>\n<p>Wir wollen in diesem Brief die letzten beiden Titel ein wenig n\u00e4her betrachten, ist es doch das Ziel und die gro\u00dfe Sehnsucht des Ritters, die Immaculata immer besser kennen und lieben zu lernen und dass alle anderen SIE ebenfalls kennen und lieben.<\/p>\n<p>Alle gl\u00e4ubigen Katholiken beten und singen zu Maria als Mutter und K\u00f6nigin, deshalb scheint es \u00fcberfl\u00fcssig zu sein, sich mit solchen Selbstverst\u00e4ndlichkeiten abzugeben. Trotzdem wage ich zu sagen, dass wir hier Worte ben\u00fctzen, die wir noch nie in ihrer ganzen Tiefe verstanden haben:<\/p>\n<p>Was hei\u00dft, Mutter sein? Die gute Mutter ist ganz hingeordnet auf ihr Kind, liebt es aus ganzem Herzen, m\u00f6chte ihm alles schenken, was sie selber besitzt. Sie geb\u00e4rt das Kind, n\u00e4hrt es, kleidet es, sorgt sich um sein leibliches und seelisches Wohl, erzieht es und f\u00fchrt es ein in das Leben. Sie sch\u00fctzt das Kind in Gefahren und opfert sich, nur dass es dem Kind gut geht und es gl\u00fccklich wird.<\/p>\n<p>Wenn wir all dies auf Maria beziehen, dann m\u00fcssen wir davon \u00fcberzeugt sein, dass SIE nicht nur eine solche Mutter auf h\u00f6chst m\u00f6gliche Weise ist, sondern vielmehr, dass ihr Muttersein alle diese Begriffe fast unendlich \u00fcbersteigt. Der hl. Ludwig Maria versucht Mariens Liebe zu ihren Kindern so zu erkl\u00e4ren: \u201eSie liebt sie z\u00e4rtlich, ja z\u00e4rtlicher als alle M\u00fctter zusammen. Vereinige, wenn du es kannst, alle nat\u00fcrliche Liebe, welche die M\u00fctter der ganzen Welt gegen ihre Kinder besitzen, im Herzen einer einzigen Mutter f\u00fcr ihr einziges Kind: Sicherlich wird diese Mutter ihr Kind in \u00fcberaus hohem Ma\u00dfe lieben. Maria aber liebt in Wahrheit ihre Kinder noch z\u00e4rtlicher als jene Mutter das ihrige lieben k\u00f6nnte.\u201c\u00a0 Wenn man diese Worte bedenkt, k\u00f6nnte einem das Schwindeln kommen. Und hier gelangen wir nahe an das Geheimnis, was es wirklich hei\u00dft: Maria ist meine Mutter! Aber f\u00fcr uns ist es sehr schwer, daran \u00fcberhaupt wirklich glauben zu k\u00f6nnen: \u201eMaria, ich glaube, dass du mich liebst! Aber dass du mich so sehr liebst, ist einfach unfassbar; nicht nur mehr als die hl. Monika ihren hl. Augustinus geliebt hat, nicht nur 10-mal mehr, sondern millionenfach mehr!<\/p>\n<p>Und ebenso geht es uns mit den ber\u00fchmten Titeln wie z.B. \u201eMutter der immerw\u00e4hrenden Hilfe\u201c: In jedem Augenblick, Tag und Nacht, in allen Situationen sehnt sich Maria danach, uns all ihre Hilfe, alle Kraft und Gnaden, Licht und St\u00e4rke im \u00dcberma\u00df zu schenken. Oder die \u201eMutter des guten Rates\u201c: Nicht nur von Zeit zu Zeit einen guten Rat zu geben, sondern f\u00fcr jeden Augenblick und f\u00fcr jede Situation und f\u00fcr jedes Ereignis das Licht und die Einsicht zu geben, was konkret zu tun und was zu meiden ist.<\/p>\n<p>Ebenso k\u00f6nnen wir alle Titel Mariens durchgehen, und jedes Mal ersch\u00fcttert davon sein, wie wenig wir SIE eigentlich kennen, und wie wenig wir \u00fcber ihre Liebe als Mutter wissen.<\/p>\n<p>Deshalb m\u00fcssen wir unbedingt eine dauernde Korrektur vornehmen, mit anderen Worten, wir m\u00fcssen tiefer in IHR Herz hineinschauen, und SIE bitten, uns einzuf\u00fchren in IHR Herzensgeheimnis! Genau das ist ja das Wesen der Andacht zu ihrem unbefleckten Herzen!<\/p>\n<p>Es gibt nichts Intimeres als das Verh\u00e4ltnis der Mutter zu ihrem Kind und Maria m\u00f6chte in diesem Sinne uns n\u00e4her sein als die beste aller M\u00fctter, ja, n\u00e4her als alle besten M\u00fctter zusammen ihren Kindern nahe sind. Sie m\u00f6chte uns an sich schmiegen und immer ganz ein Herz und eine Seele mit uns sein. Wenn wir aber diese Wirklichkeiten leben, k\u00f6nnten wir in Gefahr kommen, nicht die ganze Wirklichkeit Mariens zu sehen. Unmerklich k\u00f6nnte unsere kindliche Liebe sentimental werden, oder wir w\u00fcrden die Mutter herabziehen auf unser Niveau, da SIE uns ja so nahe ist. Damit w\u00fcrde Maria zu menschlich verstanden, SIE w\u00e4re sozusagen nur eine Stufe h\u00f6her als unser rein nat\u00fcrliches Verst\u00e4ndnis der Beziehung von Mutter und Kind.<\/p>\n<p>Deshalb sagt der Titel \u201eMutter\u201c, so umfassend und abgr\u00fcndig er ist, noch nicht alles aus \u00fcber das Geheimnis Mariens. Er wird erg\u00e4nzt mit dem Aspekt der \u201eK\u00f6nigin\u201c. Hier kommt besonders die Autorit\u00e4t zum Ausdruck, die Macht Mariens \u00fcber alle ihre Untertanen; aber auch der Aspekt der Verteidigung des Vaterlandes und aller Institutionen, da mit der k\u00f6niglichen Autorit\u00e4t auch immer die h\u00f6chste milit\u00e4rische Macht ausgedr\u00fcckt wird, die die Untertanen vor den Feinden sch\u00fctzt und die Angreifer bek\u00e4mpft.<\/p>\n<p>Bei Maria ist der erg\u00e4nzende Aspekt ihrer k\u00f6niglichen W\u00fcrde insbesondere das Verst\u00e4ndnis ihrer MAJEST\u00c4T, die am meisten von allen Gesch\u00f6pfen teilhat an der unendlichen Majest\u00e4t, Allmacht und ordnenden Weisheit Gottes. Stellen wir uns doch vor, welche Gewalt und Majest\u00e4t bereits ein einziger Engel besitzt. Nun gibt es aber schon ebenso viele Schutzengel, als es je Menschen gab, gibt und geben wird bis ans Ende der Welt. Diese aber sind nur der letzte Chor der Engelscharen. Der unfassbar gro\u00dfen, gleichsam unendlichen Zahl dieser hohen himmlischen Geister steht der hl. Erzengel Michael vor. Und nun werfen sich alle Engel ihrer K\u00f6nigin zu F\u00fc\u00dfen und erachten sich als Staub vor IHER MAJEST\u00c4T. Dasselbe k\u00f6nnen wir von allen Heiligen sagen. Wer dies etwas tiefer betrachtet, der kommt aus dem Staunen nicht heraus: WIE GROSS BIST DU, O MARIA!<\/p>\n<p>Und wer bin ich, armseliger Wurm und unw\u00fcrdiges Nichts im Vergleich auch mit nur einem Engel oder Heiligen? Und hier knien alle Engel und Heiligen zu IHREN F\u00fcssen und singen: \u201eRegina Caeli Laetare, Ave Regina Caelorum, Ave Domina Angelorum etc.\u201c Wie kann ich es wagen, meine Augen auch nur bis zu ihren F\u00fc\u00dfen zu erheben, geschweige denn ihr in die Augen zu sehen?!<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen durchdrungen sein von der k\u00f6niglichen Majest\u00e4t und unsagbaren Gr\u00f6\u00dfe des Meisterwerkes Gottes, vor dem alle anderen Werke wie ein kleiner Steinhaufen sind im Vergleich zu einem beinahe unendlich hohen Berg!<\/p>\n<p>Nun ist es nicht leicht, die beiden Wirklichkeiten zu vereinen: die der z\u00e4rtlichsten Mutter und der gewaltigen K\u00f6nigin! Deshalb m\u00fcssen immer wieder beide Wahrheiten betrachten, um nicht in ein Extrem zu fallen: dass wir einerseits wegen Mariens Majest\u00e4t davor zur\u00fcckschrecken, uns ihr zu nahen, und anderseits durch eine zu gro\u00dfe Intimit\u00e4t vergessen, dass unser \u201eliebstes M\u00fctterchen\u201c die Herrin des Weltalls ist, der Gott alles und alle Gesch\u00f6pfe zu F\u00fc\u00dfen gelegt hat.<\/p>\n<p>Wie aber muss unser Verh\u00e4ltnis zu Maria, der \u201eMater et Domina\u201c sein? Ganz einfach: Wenn wir uns bem\u00fchen, in allem, immer und ganz ihre gehorsamen Kinder zu sein, dann wird sie immer mehr zeigen, was f\u00fcr eine unendlich liebende \u201eHimmelsmama\u201c sie ist. Aber zugleich m\u00fcssen wir in allem anerkennen, dass wir ihre Untertanen sind, die der K\u00f6nigin wie Sklaven zu gehorchen haben und nie etwas ohne ihr Einverst\u00e4ndnis tun, denken oder sagen.<\/p>\n<p>Was will nun die K\u00f6nigin von uns, welchen Auftrag gibt sie ihren Kindern und Untertanen?<\/p>\n<p>Die Heerf\u00fchrerin in allen Schlachten Gottes ist umgeben von ihrem Heer: Alle Heiligen aller Zeiten haben diesen Ruf des K\u00f6nigs und der K\u00f6nigin verstanden, und deshalb haben wir ein besonderes Sakrament empfangen, das uns bef\u00e4higt diesem Ruf zu folgen: die hl. Firmung! Der Heilige Geist mit seinen sieben Gaben wurde uns geschenkt, einerseits um das Erl\u00f6sungswerk Christi in uns zur Vollendung zu bringen, andererseits aber auch, um uns zu bef\u00e4higen, am Aufbau des mystischen Leibes Christi mitzuwirken; mit anderen Worten, unsere tiefste Berufung zu leben, und unseren Auftrag zu erf\u00fcllen, den die g\u00f6ttliche Vorsehung f\u00fcr uns vorgesehen hat. Und dieser Auftrag besteht darin, Christi Werkzeuge und Soldaten zu sein, um die Feinde zu besiegen, Zeugnis zu geben f\u00fcr die einzige Wahrheit, und so viele Seelen vor der ewigen Verdammnis zu bewahren. Christus aber hat seine Mutter, die K\u00f6nigin des Himmels und der Erde bestellt, die Schlachten Gottes zu f\u00fchren und dem Teufel den Kopf zu zertreten. Er m\u00f6chte, dass alle Glieder des mystischen Leibes dieser K\u00f6nigin untertan, in IHRE Armee eintreten und ihren Lebensauftrag erf\u00fcllen: Gott die gr\u00f6\u00dfte Ehre zu geben und so viele Seelen als m\u00f6glich zu retten.<\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df der Offenbarung unseres Herrn kommt aber einmal eine Zeit, in der die Schlacht am schlimmsten w\u00fcten wird, n\u00e4mlich in den letzten Zeiten der Weltgeschichte. Dann wird der Feind, weil er nicht mehr viel Zeit hat, in zunehmender Wut t\u00e4glich seine Angriffe verdoppeln und \u2013 nat\u00fcrlich vergeblich \u2013 versuchen, die K\u00f6nigin zu besiegen! Was ihm aber gelingen wird: Er wird viele IHRER Kinder mit sich hinabrei\u00dfen in den ewigen Schlund!<\/p>\n<p>Deshalb ist Maria vor 100 Jahren in Fatima erschienen, um ihren Kindern zugleich ihre ganze m\u00fctterliche Liebe und ihren k\u00f6niglichen Ruf mitzuteilen. <strong>Fatima ist der Ruf der K\u00f6nigin in den letzten Zeiten: <\/strong>die tr\u00f6stende Botschaft ihres sicheren Sieges am Ende, aber auch die dringende Aufforderung, bis zum Ende Ernst zu machen mit unserer W\u00fcrde, IHRE Kinder, Diener, Sklaven, Soldaten, Legion\u00e4re, Ritter zu sein!<\/p>\n<p>Vor \u00fcber 300 Jahren schon hat der hl. Ludwig Maria prophezeit, dass in den letzten Zeiten nur die treuen \u201eApostel Jesu und Mariens\u201c den Sieg erringen werden, n\u00e4mlich alle jene, welche die \u201eVollkommene Andacht zu Maria\u201c leben, also ganz treue Kinder und Sklaven dieser besten Mutter und Herrin sind.<\/p>\n<p>Und vor 100 Jahren gab uns der hl. Maximilian Kolbe eine wichtige Erg\u00e4nzung, um unseren Auftrag in den letzten Zeiten auch ganz konkret verstehen und verwirklichen zu k\u00f6nnen:<\/p>\n<p><strong>Maria wird nur dann als Mutter von uns anerkannt, wenn wir ihr Flehen und Betteln h\u00f6ren:<\/strong> \u201eHilf mir, mein Kind! Ohne Dich kann ich die F\u00fclle der Gnaden, die mein Sohn mir geschenkt hat, nicht in die Seelen weiterleiten! Nur wenn ich Werkzeuge finde, die wie ein Kanal die Gnaden der Bekehrung und Heiligung von meinem Herzen bis in die Herzen der armen S\u00fcnder gelangen lassen, dann kann ich allen MITTLERIN DER GNADEN SEIN!\u201c<\/p>\n<p>Die Immaculata wird nur dann als K\u00f6nigin verehrt, wenn wir SIE umgeben als kleine Armee ihrer treuen Ritter, die IHRE gro\u00dfe Sache verteidigen und IHREN Sieg herbeif\u00fchren und beschleunigen. Und was ist dieser Sieg? Die Rettung der Seelen: \u201eSich bem\u00fchen um die Bekehrung der S\u00fcnder, H\u00e4retiker, Schismatiker etc., besonders der Freimaurer; und um die Heiligung aller unter dem Schutz und durch die Vermittlung der Unbefleckten Jungfrau\u201c (aus den Statuten der MI).<\/p>\n<p>Rheinhausen, den 31. Mai 2017<\/p>\n<p>P. Karl Stehlin<br \/>\n<strong>P.S. Einladung zur Jubil\u00e4umsfeier mit Bischof Fellay in Fatima<\/strong><\/p>\n<p>Ganz herzlich m\u00f6chte ich alle Ritter zur Jubil\u00e4umsfeier der MI in Fatima einladen! Wir werden die Gedenkfeier zum 100. Jahrestag der MI am 20. August im Anschluss an das offizielle Wallfahrtsprogramm der Priesterbruderschaft St. Pius X. begehen (ca. 16.30 Uhr). Das genaue Programm k\u00f6nnen Sie der Webseite der MI entnehmen. Kommen Sie bitte zahlreich an diese einmalige Feier, um gemeinsam mit Rittern aus aller Welt dieses gro\u00dfen Jubil\u00e4ums zu gedenken und der Immaculata f\u00fcr alle Gnaden zu danken! Wer nicht kommen kann, ist eingeladen, sich im Geist mit uns zu verbinden und zur gleichen Zeit mit uns die Weihe an die Immaculata zu erneuern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Ritter der Immaculata Wenn der hl. Maximilian \u00fcber Maria spricht, ben\u00fctzt er meistens dieselben Titel:\u00a0 \u201eImmaculata\u201c, \u201ehimmlische Mutter\u201c (die er meist mit dem Kosenamen Mamusia \u2013 M\u00fctterchen anredet), und \u201eK\u00f6nigin Himmels und der Erde\u201c. 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