{"id":7328,"date":"2017-10-16T16:59:16","date_gmt":"2017-10-16T14:59:16","guid":{"rendered":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/?p=7328"},"modified":"2017-10-16T16:59:16","modified_gmt":"2017-10-16T14:59:16","slug":"100-jahre-fatima-100-jahre-mi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/100-jahre-fatima-100-jahre-mi\/","title":{"rendered":"100 Jahre Fatima \u2013 100 Jahre MI"},"content":{"rendered":"<p><em>Pater Karl Stehlin<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-7330 alignright\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Pater-Stehlin-100-Jahre-MI-in.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"234\" srcset=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Pater-Stehlin-100-Jahre-MI-in.jpg 350w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Pater-Stehlin-100-Jahre-MI-in-300x201.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/>Drei Tage nach dem Sonnenwunder in Fatima gr\u00fcndete Maximilian Kolbe am 16. Oktober 1917 in Rom die Militia Immaculatae. Wenn wir die Botschaft Mariens in Fatima mit den Idealen der MI vergleichen, k\u00f6nnen wir zun\u00e4chst leicht entdecken, dass sie im Wesentlichen \u00fcbereinstimmen und die gleichen Forderungen beinhalten. Beide Interventionen Unserer Lieben Frau erg\u00e4nzen einander. Es scheint, als w\u00e4re die MI dazu geschaffen worden, die Botschaft von Fatima konkret umzusetzen.<\/p>\n<p><strong>Bekehrung:<\/strong> Die Militia Immaculatae dreht sich ganz um die Bekehrung der Feinde Gottes. Genau das ist auch der Grund f\u00fcr die Erscheinungen Unserer Lieben Frau. Die einzige \u201eChance\u201c liegt in Unserer Lieben Frau, die der hl. Maximilian Kolbe \u201edie Immaculata\u201c nennt und die sich in Fatima als \u201edas unbefleckte Herz Mariens\u201c offenbart. Beide, MI und Fatima, konzentrieren sich auf die lebendige und eindr\u00fcckliche Realit\u00e4t IHRER Bedeutung als Vermittlerin aller Gnaden der Bekehrung und Heiligung in der Geschichte unseres Heils.<\/p>\n<p><strong>S\u00fchne<\/strong> ist das Schl\u00fcsselwort von Fatima: Jede S\u00fcnde gleicht einem Dorn, den der Mensch in das unbefleckte Herz Mariens und in das Haupt unseres Erl\u00f6sers dr\u00fcckt. Da wir alle unz\u00e4hlige S\u00fcnden begehen, besteht der einzige Weg, unsere echte Reue und Liebe zu zeigen darin, diese Dornen sanft wieder zu entfernen, indem wir Unsere Liebe Frau und unseren Herrn mit unserem tiefsten Mitleid tr\u00f6sten. Auf diese Weise machen wir den Schaden wieder gut, den wir ihnen und unseren eigenen Seelen zugef\u00fcgt haben. Nun aber besteht einer der tr\u00f6stlichsten Akte der S\u00fchne darin, ihnen eine ganze Welt von S\u00fcndern zu F\u00fc\u00dfen zu legen. Der gr\u00f6\u00dfte Wunsch des apostolischen Eifers des hl. Maximilian Kolbe war es, die Ehre und Herrlichkeit der Immaculata durch die Bekehrung ihrer Feinde wieder herzustellen, indem diese von grimmigen W\u00f6lfen in dem\u00fctige Schafe der K\u00f6nigin umgewandelt werden.<\/p>\n<h3>Die zwei Banner<\/h3>\n<p>F\u00fcr die letzten Zeiten hat unser Herr einen fast vollst\u00e4ndigen Sieg des Feindes vor dessen definitiven Niederlage angek\u00fcndigt. In jenen Zeiten gibt er der Welt eine letzte Hoffnung: die apokalyptische Frau, die Immaculata! Darum kommt die Gottesmutter, um ihre Kinder in gr\u00f6\u00dfter Not zu retten. In Fatima gibt sie uns die letzten Mittel, um den endg\u00fcltigen Angriff des Teufels zu \u00fcberwinden und den Kampf zu gewinnen. Man kann ihre Worte nicht verstehen, wenn man diese st\u00e4ndige Schlacht nicht im Auge hat \u2013 deren schrecklichen Gefahren und die Notwendigkeit, st\u00e4ndig alle Mittel einzusetzen, die Maria uns schenkt. Durch die Militia Immaculatae macht sie uns noch bewusster, dass wir Tag und Nacht angegriffen sind. Das ist der tiefste Grund f\u00fcr die vielen milit\u00e4rischen Worte in den Texten von Pater Kolbe. Wir sind ihre Ritter auf dem Schlachtfeld mit ihren m\u00e4chtigen Waffen, schie\u00dfen unz\u00e4hlige Kugeln in das Herz des Feindes (Sto\u00dfgebete) und bedienen uns ihrer Munition, der Wundert\u00e4tigen Medaille.<\/p>\n<h3>Das menschliche Werkzeug<\/h3>\n<p>Gott wirkt in der Welt im Allgemeinen nur dann, wenn die Menschen mitwirken. Maria setzt ihr Amt als Mittlerin aller Gnaden fort, aber auch nur, wenn sie Werkzeuge findet, gleichsam Kan\u00e4le, durch welche die Gnaden der Bekehrung und Heiligung von ihrem unbefleckten Herzen in die Herzen der armen S\u00fcnder \u00fcbergehen. Das ist genau die edle Berufung jedes Christen, und das Sakrament der Firmung ist ihm gegeben worden, um ihm die F\u00fclle des Heiligen Geistes zu schenken, damit er seine Lebensaufgabe als Soldat Jesu Christi und Ritter der Gottesmutter erf\u00fcllen kann.<\/p>\n<p>In Fatima erinnert uns Maria an diese wesentliche Lebensaufgabe, indem sie uns zuruft: \u201eBetet und bringt viele Opfer \u2026 Jesus will sich deiner bedienen, damit die Menschen mich kennen und lieben lernen\u201c etc.\u00a0 und von diesem Einsatz macht sie die Rettung vieler Seelen abh\u00e4ngig. Die Militia Immaculatae ist nichts als eine st\u00e4ndige Ein\u00fcbung in diese wesentliche Aufgabe, Werkzeug in ihren unbefleckten H\u00e4nden zu sein. Pater Kolbe gibt seinen Rittern viele Anregungen, wie sie die lebendigen Wasser der Gnaden aus der Quelle (Mariens unbeflecktes Herz) sch\u00f6pfen, um damit die Pflanzen (die unsterblichen Seelen) zu bew\u00e4ssern.<\/p>\n<h3>Die Mittel<\/h3>\n<p>Wir unterscheiden vier Hauptmittel, die von Unserer Lieben Frau von Fatima und gleicherma\u00dfen von Maximilian Kolbe f\u00fcr seine Ritter genannt werden:<\/p>\n<p><strong>Die Weihe:<\/strong> In Fatima beharrt Maria auf der \u00e4u\u00dfersten Wichtigkeit und Notwendigkeit der Weihe an ihr unbeflecktes Herz. Die Ganzhingabe an die Gottesmutter besteht im Wesentlichen im festen und \u00f6ffentlichen Willensakt, durch den wir uns ganz der m\u00fctterlichen Herrschaft Mariens unterwerfen. Diese Weihe unserer selbst stellt eine neue Beziehung her zwischen uns und ihr, gleichsam ein neues Lebensgesetz: \u201eVon nun an m\u00f6chte ich ganz und gar, mit Leib und Seele, dein Kind, Sklave (hl. Ludwig Maria Grignion) und Werkzeug in deinen makellosen H\u00e4nden sein (hl. Maximilian Kolbe). Von nun an will ich mein Herz, meine Pers\u00f6nlichkeit, meine tiefsten W\u00fcnsche in dein unbeflecktes Herz eintauchen und die W\u00fcnsche deines Herzens zu den Meinen machen (Weihe an das unbefleckte Herz).\u201c<br \/>\nWas \u00e4ndert sich mit dieser Weihe? Von dem Tag der Weihe an erlauben wir unserer himmlischen Mutter, \u00fcber unser ganzes Leben zu gebieten, und sie nimmt dieses Angebot an. Wie? Von nun an tritt sie selbst in unser Leben ein, f\u00fcgt unseren unvollkommenen und nichtigen Gedanken, Worten und Werken die Unermesslichkeit ihrer Tugenden hinzu und vermittelt in jedem Augenblick besondere Gnaden der Bekehrung und Heiligung.<\/p>\n<p>Dank der MI wird der Wert und die Notwendigkeit der Ganzhingabe an Maria niemals vergessen, sondern stetig erfrischt und erneuert. Es ist eine der wichtigsten Aufgaben der MI, an die oben erw\u00e4hnten Weihen zu erinnern, sie zu verbreiten und zu vertiefen, da diese notwendig sind, um die Rettung der Seelen und die apostolische Wirksamkeit der Sklaven und Ritter Mariens zu garantieren.<\/p>\n<p><strong>Gebet und Opfer:<\/strong> Das Gebet f\u00fcr die Bekehrung der S\u00fcnder ist in den Erscheinungen von Fatima allgegenw\u00e4rtig. Dasselbe finden wir bei Pater Kolbe. Es ist auch sehr interessant zu bemerken, dass sowohl Unsere Liebe Frau in Fatima als auch der hl. Maximilian fast immer \u201eGebet <strong>und <\/strong>Opfer\u201c verlangen, da das eine das andere bereichert: Der Wert des Gebets w\u00e4chst in dem Ma\u00df, in dem wir den Willen Gottes erf\u00fcllen. Das ist leicht zu verstehen: Es ist nicht schwer, mit Worten unsere Liebe zum Geliebten zu erkl\u00e4ren. Hingegen wird die Echtheit der Liebe erst dann bewiesen, wenn wir etwas f\u00fcr den Geliebten tun. Der h\u00f6chste Ausdruck der Liebe ist es, f\u00fcr den Geliebten zu leiden, denn nichts kostet uns so viel wie das Leiden. Folglich ist das h\u00f6chste Gebet dasjenige, das mit Opfern und Leiden verbunden ist. Anderseits m\u00fcssen unsere Opfer von Gebeten begleitet werden, da nur das Gebet die Gnade der Beharrlichkeit erwirkt. Dar\u00fcber hinaus ist ein eifriges Gebet die beste Motivation, Opfer zu bringen.<\/p>\n<p><strong>Gutes Beispiel &#8211; Standespflichten<\/strong>: Bei der Beschreibung der Eigenschaften des treuen Ritters der Immaculata besteht der hl. Maximilian auf dessen Unterwerfung unter den Willen der Unbefleckten, und er nennt dies das vollkommenste und m\u00e4chtigste Mittel, um IHR zu dienen und Seelen zu retten. Aber den Willen der Immaculata erkennen wir vor allem durch die Pflichten, die unser Lebensstand uns auferlegt. Die Pflichterf\u00fcllung ist nichts anderes als das \u201egute Beispiel\u201c. Genau die gleiche Lehre in Fatima: Sr. Lucia schrieb: \u201eUnser Herr sagte mir: Die Bu\u00dfe, die ich jetzt verlange und fordere, ist das Opfer, das vor allem durch die Erf\u00fcllung seiner eigenen Pflicht und die Einhaltung meines Gesetzes verlangt wird.\u201c<\/p>\n<h3>Das Wesen der MI<\/h3>\n<p><strong>Struktur:<\/strong> Menschen brauchen nicht nur Prinzipien, die zu erf\u00fcllen sind. Sie brauchen auch ein Umfeld, eine Atmosph\u00e4re, eine Struktur mit Regeln und Anleitungen, ohne die ihnen schnell die Luft ausgeht im tagt\u00e4glichen Kampf. Wegen der Reste der Erbs\u00fcnde ist der Mensch zur Faulheit, Blindheit und Unordnung geneigt. Er muss geleitet und motiviert werden. Nur eine feste Struktur kann eine st\u00e4ndige Erinnerung und Motivation gew\u00e4hrleisten, um dem Anruf der Gottesmutter treu zu bleiben. Eine solche Struktur wurde von Maria dem hl. Maximilian Kolbe gegeben. Es ist eine hierarchische Organisation, angefangen mit dem von der zust\u00e4ndigen kirchlichen Autorit\u00e4t bestellten Direktor, unterst\u00fctzt von nationalen und \u00f6rtlichen Moderatoren, die mit ihren eifrigen Rittern die MI vorstellen, sie gr\u00fcnden und alle notwendigen Mittel f\u00fcr die Ritter organisieren \u2013 f\u00fcr deren eigene Beharrlichkeit und deren Apostolat, Seelen f\u00fcr die Immaculata zu gewinnen.<\/p>\n<p><strong>Strategie: <\/strong>Die Strategie der MI besteht darin, viele Ritter zu gewinnen und heranzubilden und sie so zu wirksamen Aposteln Unserer Lieben Frau von Fatima zu machen, um viele Seelen zu retten.<br \/>\nDa niemand wollen kann, was er nicht kennt, m\u00f6chte P. Kolbe, dass die MI die modernsten Mittel einsetze, damit die Menschen Maria immer mehr kennen und immer tiefer lieben lernen.<\/p>\n<p>Der hl. Maximilian verpflichtet die Ritter zu fast nichts: nur ein Sto\u00dfgebet und das Tragen der Wundert\u00e4tigen Medaille und nat\u00fcrlich der Akt der Weihe, durch den man Ritter wird. <strong>Daher ist die MI in ihrem Wesen NICHT eine der vielen marianischen Bewegungen, sondern ist gegr\u00fcndet, um die Notwendigkeit zu verbreiten und zu verk\u00fcnden, dass jeder Katholik sich von der Gottesmutter, sowohl in seinem pers\u00f6nlichen Kontakt mit Gott als auch in seiner Aufgabe hier auf Erden, leiten lassen muss.<\/strong> Mit anderen Worten, dass er die N\u00e4chstenliebe konkret \u00fcben muss, n\u00e4mlich die Sorge um dessen ewiges Heil.<\/p>\n<p><strong>Die ganze Strategie der MI besteht darin, dass der Ritter immer mehr vom gro\u00dfen Gesetz durchdrungen sei, in allen Dingen IHR WERKZEUG ZU SEIN, Kanal der Gnaden der Bekehrung und Heiligung zu werden durch seine Gebete, Opfer, Standespflichten und was auch immer gut und ehrbar ist im Leben. <\/strong><\/p>\n<p>Die St\u00e4rke dieser Strategie besteht darin, den ersten Eifer, der gew\u00f6hnlich schnell verloren geht, durch besondere Anstrengungen am Leben zu erhalten. Deshalb ist der Hauptpunkt der MI-Strategie, in den Gl\u00e4ubigen den Geist von Fatima lebendig zu halten, um sie in ihrer Hingabe beharrlich zu machen und sogar ihren apostolischen Eifer zu vermehren. Wie?<\/p>\n<p>Erstens, durch Rundbriefe, die Zeitschrift (Ritter der Immaculata) und andere Literatur, wodurch der Ritter immer tiefer in den Geist der Botschaft von Fatima eindringt, aber auch in das gro\u00dfe Geheimnis Mariens selbst.<\/p>\n<p>Zweitens, durch viele Mittel, die dem Ritter erlauben, konkret an der Bekehrung der Seelen zu arbeiten. Wo immer die MI etabliert ist, sollte eine \u201eMI-Ecke\u201c eingerichtet werden, wo der Ritter alles bekommen kann f\u00fcr sein Apostolat.<\/p>\n<p>Der hl. Maximilian nennt diese Mittel die <strong>Waffen des Ritters<\/strong>. Nun aber gen\u00fcgt es nicht, diese Waffen zu besitzen, man muss auch lernen, wie man sie richtig und wirksam einsetzt. Im Geiste von Fatima (siehe Erscheinung am 19. August 1917) sollten alle Ritter die Bedeutung des apostolischen Gebets (vor allem der Sto\u00dfgebete) und kleinen t\u00e4glichen Opfer im Auge haben. Maximilian empfiehlt stark die Verteilung der Wundert\u00e4tigen Medaille, wenn m\u00f6glich zusammen mit einem erkl\u00e4renden Flugblatt. Die Verteilung sollte vern\u00fcnftig und \u00fcbernat\u00fcrlich, d.h. mit dem Gebet begleitet und auf konkrete Menschen gerichtet sein.<br \/>\nAlle anderen Gegenst\u00e4nde, die bei der \u201eMI-Ecke\u201c vorhanden sind, sollten von den Rittern unter ihren Bekannten, Nachbarn, Verwandten verteilt werden. Die MI-Internetseite (<a href=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\">www.militia-immaculatae.info<\/a>) ist ein sehr wirksames Mittel in unserer Zeit, um die Botschaft Unserer Lieben Frau zu verbreiten. Die Ritter sind nicht nur eingeladen, diese zu besuchen, sondern auch zu verbreiten.<\/p>\n<h3>Ritter der Immaculata \u2013 Apostel von Fatima<\/h3>\n<p>Wir haben gesehen, dass die MI zur Verwirklichung der Wahrheiten von Fatima die konkreten und praktischen Anweisungen liefert und die entsprechende Strategie vorschl\u00e4gt. Fatima ist der Rettungsanker f\u00fcr die heilige Mutter Kirche. Maria erscheint und erkl\u00e4rt: Jedermann hat von Kindheit an eine Berufung in der streitenden Kirche, n\u00e4mlich die Aufgabe, einen lebenslangen Kampf zu k\u00e4mpfen, um ein einzigartig wichtiges Ziel zu erlangen \u2013 die H\u00f6lle zu vermeiden, in den Himmel einzutreten! Die Augen m\u00fcssen auf das eine Notwendige fixiert sein mit der Entschlossenheit, zu k\u00e4mpfen f\u00fcr die Ehre der K\u00f6nigin und gegen die Feinde unseres Heiles.<br \/>\nGott will sich unsrer bedienen, damit die Menschen ihn kennen und lieben lernen. Die gro\u00dfe Botschaft von Fatima h\u00e4tte nur eine magere Wirkung, wenn sie uns nicht zu konkreten und wichtigen Vors\u00e4tzen motivieren und mobilisieren w\u00fcrde. Eine gr\u00fcndliche Betrachtung der \u201eganzen Wahrheit \u00fcber Fatima\u201c muss uns zu dem Schluss f\u00fchren, dass die sehr kleine Herde der treuen Apostel Unserer Lieben Frau die Fatimakinder nachahmen muss.<\/p>\n<p>Wir sollten uns unserer unermesslichen Verantwortung bewusst sein. Je mehr wir empfangen haben, desto mehr m\u00fcssen wir weitergeben!<br \/>\nIn Fatima bittet uns Maria, ihre Apostel zu werden. Das Wort \u201eApostel\u201c verbindet uns mit dem hl. Grignion von Montfort, der die wenigen treuen, \u00fcbriggebliebenen Katholiken \u201eApostel Jesu und Mariens\u201c nennt. Durch Maximilian Kolbe macht sie uns verst\u00e4ndlich, dass wir, wenn wir anfangen, ihre W\u00fcnsche zu erf\u00fcllen, sofort in die schlimmsten Schlachten und K\u00e4mpfe einzutreten haben; darum m\u00fcssen wir ein Teil ihrer Armee sein, IHRE Ritter. Auf diese Weise erf\u00fcllen wir unsere tiefste Berufung als Glieder des mystischen Leibes Christi, der hier auf Erden die streitende Kirche ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pater Karl Stehlin Drei Tage nach dem Sonnenwunder in Fatima gr\u00fcndete Maximilian Kolbe am 16. Oktober 1917 in Rom die Militia Immaculatae. Wenn wir die Botschaft Mariens in Fatima mit den Idealen der MI vergleichen, k\u00f6nnen wir zun\u00e4chst leicht entdecken, dass sie im Wesentlichen \u00fcbereinstimmen und die gleichen Forderungen beinhalten.<a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/100-jahre-fatima-100-jahre-mi\/\">Weiterlesen &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":7329,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7328"}],"collection":[{"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7328"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7328\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7331,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7328\/revisions\/7331"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7329"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7328"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7328"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7328"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}