{"id":82,"date":"2014-03-14T21:22:00","date_gmt":"2014-03-14T21:22:00","guid":{"rendered":"http:\/\/migration.mi-admin.ch\/2014\/03\/14\/postsmi-rundbrief-maerz-2014-2\/"},"modified":"2017-02-11T22:11:39","modified_gmt":"2017-02-11T21:11:39","slug":"postsmi-rundbrief-maerz-2014-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/postsmi-rundbrief-maerz-2014-2\/","title":{"rendered":"MI-Rundbrief, M\u00e4rz 2014"},"content":{"rendered":"<div> <\/div>\n<div> <\/div>\n<div>Es lebe die Immaculata!  <img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/media\/Aktuelles\/20140314_151811_1.jpg\" align=\"right\" border=\"1\" height=\"237\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" width=\"250\" \/><\/div>\n<div> <\/div>\n<div>Liebe Ritter!<\/div>\n<div>Nur ein Ort auf der Welt darf den Namen der Stadt des Anfangs  tragen &ndash; das ist Nazareth, wo die Worte des Engels ert&ouml;nten: &bdquo;F&uuml;rchte  dich nicht&ldquo; &ndash; die auch f&uuml;r unsere ge&auml;ngstigten Seelen so notwendig sind.  Nun, die Friedenszeit wurde von der Erbs&uuml;nde zerst&ouml;rt, deswegen irren  wir in dieser armen Welt umher auf der Suche nach einer Oase, wo unsere  d&uuml;rstenden Herzen den Frieden finden k&ouml;nnen. Um sich auf den Weg zu  machen, muss man jedoch genug Mut haben. Man kann die Reisen mit dem  Finger auf der Weltkarte planen und nie das Haus verlassen mit der  Begr&uuml;ndung, es ist zu schwierig, es ist zu weit. Oder man kann einfach  aufbrechen, wohl wissend, dass uns das eigene Elend begleitet, welches  uns oft an den Strassenrand oder auch auf dem geraden Weg zum Boden  wirft. Das Ziel vor Augen &ndash; d.h. die R&uuml;ckkehr nach Hause, stehen wir  rasch auf und wir ziehen weiter, vorausgesetzt, dass wir Nazareth  verlassen. Und dies bedeutet, Nazareth zuerst zu finden. Viele von uns  irren durch verschiedene St&auml;dte umher, manchmal haben wir schon eine  bequeme Unterkunft gefunden, die viel Geld gekostet hat und endlich  wollen wir die Ruhe haben. Wenn wir aber f&uuml;r einen Moment in unserem  hektischen Tag stehen bleiben, h&ouml;ren wir die eigene Seele sprechen:  &bdquo;Dies ist nicht mein Haus&ldquo;, deswegen treibt uns der Mut in Richtung  Nazareth, das auch der Wille Gottes genannt werden k&ouml;nnte.  &bdquo;Mir  geschehe nach deinem Wort&ldquo; &ndash; wie schwierig sind diese Worte, wenn sie  unser eigenes Leben und unsere Zukunftspl&auml;ne betreffen, die Gottes  Vorsehung anders sieht als wir selber. Daher entfernt Nazareth zuerst  die Angst, dann erf&uuml;llt es uns mit Frieden, den die Welt vergebens  woanders sucht. Wenn wir nicht ins Haus von Nazareth einziehen, so  werden wir nie den Kreuzweg mit den Stationen unseres Lebens verstehen  k&ouml;nnen. Der Verrat der Freunde, falsche Anschuldigungen, Versagen und  st&auml;ndige Qual des Herzen k&ouml;nnen den Weg verdecken, welchen des Engels  Verk&uuml;ndigung so klar gezeigt hat. Deshalb m&uuml;ssen wir immer wieder nach  Nazareth zur&uuml;ckkehren, welches sich in unseren Seelen zwischen der  Stille und der Einsamkeit befindet. Wir haben keine Chance, es zu  finden, wenn wir die Zeit mit leerem Gerede und trivialer Unterhaltung  vergeuden, dadurch stolpern wir, verlieren wir den Weg. Und dann  beklagen wir uns, dass es zu schwierig ist, dass die anderen schrecklich  sind und wir machen uns vor, dass mein Wille der Wille Gottes sei.   Jeder Weg bringt Schwierigkeiten mit sich. Allerdings &ndash; wie ein frommer  Autor sagt &ndash; &bdquo;Liebe wird niemals m&uuml;de, und die Barmherzigkeit ersch&ouml;pft  sich nicht&ldquo;, und ebenfalls: &bdquo;Und das Wort ist Fleisch geworden und hat  unter uns gewohnt&ldquo;, um das alles zu beheben, was wir kaputt gemacht  haben. Denn wir sind alle wie kleine Kinder, die &uuml;ber ein zerbrochenes  Spielzeug weinen und es nicht wieder zusammensetzen k&ouml;nnen. Ein guter  Vater, der unsere Unbeholfenheit sieht, kommt zu uns und sagt z&auml;rtlich:  &bdquo;Gib mir das alles, jetzt werde ich mich damit besch&auml;ftigen&ldquo;. Und was  sagen wir? Entweder h&ouml;ren wir auf zu weinen und werfen wir uns in seine  Arme, im Vertrauen auf seine Kraft, und dann setzt er unseres Leben  wieder zusammen oder wir werden weiter weinen und wiederholen: &bdquo;Ich  allein&ldquo; oder &bdquo;Es ist nicht so&ldquo;, und dadurch verlieren wir die Berufung,  die wir durch seine Gnade erben k&ouml;nnten &hellip;  Das Feuer der Liebe, im  Tabernakel verborgen, flammte zuerst in Nazareth, im Herzen jenes  Wesens, welches alles f&uuml;r alles gab. Die Unbefleckte hat ihn nie  verlassen, deswegen stand sie auch beim Kreuz, ohne aufzuh&ouml;ren, zu  lieben und zu vertrauen. Bis der Himmel die Sehnsucht nicht mehr weiter  aushalten konnte und er gab ihr die Macht &uuml;ber sich selber. Und alles  begann eben in Nazareth &hellip;<\/div>\n<div> <\/div>\n<div>Ihr Ritter der Immaculata  <\/div>\n<div> <\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<h2><\/h2>\n<div>Es lebe die Immaculata! &nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Liebe Ritter!<\/div>\n<p>Nur ein Ort auf der Welt darf den Namen der Stadt des Anfangs   tragen &ndash; das ist Nazareth, wo die Worte des Engels ert&ouml;nten: &bdquo;F&uuml;rchte   dich nicht&ldquo; &ndash; die auch f&uuml;r unsere ge&auml;ngstigten Seelen so notwendig sind.   Nun, die Friedenszeit wurde von der Erbs&uuml;nde zerst&ouml;rt, deswegen irren   wir in dieser armen Welt umher auf der Suche nach einer Oase, wo unsere   d&uuml;rstenden Herzen den Frieden finden k&ouml;nnen. Um sich auf den Weg zu   machen, muss man jedoch genug Mut haben. Man kann die Reisen mit dem   Finger auf der Weltkarte planen und nie das Haus verlassen mit der   Begr&uuml;ndung, es ist zu schwierig, es ist zu weit. 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