{"id":8246,"date":"2017-11-26T20:17:09","date_gmt":"2017-11-26T19:17:09","guid":{"rendered":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/?p=8246"},"modified":"2017-11-26T20:17:09","modified_gmt":"2017-11-26T19:17:09","slug":"stopp-bis-hierher-und-nicht-weiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/stopp-bis-hierher-und-nicht-weiter\/","title":{"rendered":"\u201eStopp! Bis hierher und nicht weiter!\u201c"},"content":{"rendered":"<h3>Das Verschonungs-Wunder von Tirol<\/h3>\n<p><em>Ex 14:19-22, Jes 54:10<\/em><\/p>\n<p>Oberperfuss, Sellraintal in Tirol, zweite H\u00e4lfte der 1950er Jahre.<\/p>\n<p>Ein kleines M\u00e4dchen wird nach einem etwas ungl\u00fccklichen, weil von der Teenager-Mutter eigentlich weder geplanten noch erw\u00fcnschten Start ins Leben in eine Pflegefamilie eingewiesen. Es sind hart arbeitende Bauersleute.<\/p>\n<p>Als die Kleine 11 Jahre alt ist, stirbt die Ziehmutter. Zwar darf sie beim Ziehvater und dessen leiblicher Tochter bleiben, aber sie \u201ewurschtelt sich ab diesem Zeitpunkt so durch\u201c, sagt sie heute. \u201eUnd ich hatte halt keine F\u00fchrung\u201c.<\/p>\n<p>Eine Lehrerin nimmt sie ein bisschen unter ihre Fittiche. Sie vermittelt ihr nach der Schule eine Lehr- bzw. Arbeitsstelle. Die Chefin ist freundlich zu dem jungen \u201eMadl\u201c. Als Angelika 15 Jahre alt ist, verliebt sie sich in ihren heutigen Mann. Er hei\u00dft Max und ist 16. 1975 zieht die junge Frau zu ihrem zuk\u00fcnftigen Mann in dessen kleines, gem\u00fctliches Elternhaus. Da wohnen auch noch die Eltern und die Oma des jungen Mannes.<\/p>\n<p>Das Holzhaus liegt zusammen mit zwei anderen H\u00e4usern auf halbem Wege zwischen zwei D\u00f6rfern im Sellraintal &#8211; und zwischen der Stra\u00dfe einerseits sowie einem Gebirgsbach namens Melach andererseits.<\/p>\n<p>Ihr Bachbett verl\u00e4uft nur wenige Meter entfernt sowie etwas unterhalb von einem ca. 2 m breiten Rasenstreifen, dann folgt ein Maschendrahtzaun, der das Grundst\u00fcck begrenzt. Jenseits der Melach erhebt sich ein grasbewachsener Hang, der h\u00f6her oben in einen Bergwald \u00fcbergeht.<\/p>\n<p>Die Melach. Als die Verfasserin dieser Zeilen sie im Oktober 2017 sah, gurgelte sie fr\u00f6hlich zwischen verschiedenfarbigen Steinbrocken und grasbewachsenen Sandb\u00e4nken, auf denen zart verbl\u00fchende Distelstauden sanft im Winde schaukelten, zu Tal. Die munter h\u00fcpfenden kleinen Wellen gl\u00e4nzten silbern gegen die milde Herbstsonne. Postkartenidylle.<\/p>\n<p>Als Angelikas Chefin ihren Sch\u00fctzling 1975 zum ersten Mal besucht, bringt sie ein kleines S\u00e4ckchen mit. Was ist darin? Etwa 10 bis 15 von gesalbter Priesterhand geweihte \u201eWunderbare Medaillen\u201c aus einem Marien-Wallfahrtsort bei Innsbruck<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. <strong>So<\/strong> viele?! Warum? \u201eMadl\u201c, sagt die Chefin, \u201edieser Bach da ist <strong>gef\u00e4hrlich<\/strong>! Vergrab\u2018 die Medaillen am Zaun von eurem Grundst\u00fcck, dann wird die Muttergottes euch sch\u00fctzen.\u201c Hm. Angelika tut brav, was man sie gehei\u00dfen hat, alle anderthalb Meter eine Medaille. Und vergisst die ganze Sache mehr oder weniger postwendend.<\/p>\n<p>Die Jahre gehen ins Land. Angelika heiratet ihren Max, zwei T\u00f6chter werden ihnen geschenkt, die alten Leute sterben nach und nach, die M\u00e4dchen wachsen heran, heiraten ihrerseits und gehen aus dem Haus, Enkelkinder werden geboren&#8230;.<\/p>\n<p>7. Juni 2015. Ein sch\u00f6ner Sommer-Sonntag. Die Menschen im Sellraintal gehen zum Wandern, zum Radeln, sie treffen sich mit Freunden, Kindern und Enkeln zu gem\u00fctlichem Plausch. Keiner ahnt, dass sich \u00fcber ihren K\u00f6pfen eine Katastrophe schier apokalyptischen Ausma\u00dfes zusammenbraut.<\/p>\n<p>Um 19 Uhr, so sagen es hinterher die Meteorologen, bildet sich eine gewaltige Gewitterfront im Bereich Gries im Sellrain. Sie zieht nach Osten. Fein&#8230; Aber dann dreht sie sich! Und bleibt geschlagene vier Stunden \u00fcber dem Tal h\u00e4ngen. Die Wissenschaftler sprechen von einem \u201e300-Jahre-Ereignis\u201c. Es sch\u00fcttet wie aus K\u00fcbeln, es hagelt. Alte Leute berichten aus langer Lebenserfahrung: \u201eWenn es erstmal regnet, dann hagelt es nicht mehr.\u201c In dieser Nacht sind die Naturgesetze offensichtlich komplett au\u00dfer Kraft. \u201eEs kracht und donnert, es rauscht und br\u00fcllt, die H\u00e4nge ringsum beginnen zu rutschen.\u201c<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Der Herr B\u00fcrgermeister, ein offenbar tapferer, erfahrener Mann<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>, telefoniert mit dem Landesfeuerwehr-Inspektor, um in Erfahrung zu bringen, was eigentlich los sei. Die lakonische Antwort: \u201eIch wei\u00df es auch nicht, aber ich glaube, die Welt geht unter.\u201c<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/p>\n<p>Er wei\u00df vermutlich noch gar nicht, wie recht er hat&#8230; Zumindest, was das Sellraintal angeht.<\/p>\n<p>Die Melach schwillt an, tritt \u00fcber ihre Ufer und donnert entfesselt zu Tal. Es gibt Menschen, die sagen, es habe sich angeh\u00f6rt, als fl\u00f6gen D\u00fcsenj\u00e4ger im Tiefflug durch die ansonsten so friedliche Bergwelt. Das br\u00fcllende Ungeheuer rei\u00dft Autos und schwere Traktoren mit sich, als seien sie Spielzeug. Wie hei\u00dft es bei Theodor Fontane? \u201eTand, Tand ist das Gebilde von Menschenhand&#8230;\u201c<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n<p>K\u00fcchen f\u00fcllen sich &#8211; nein, nicht mit appetitlichem Kaffeeduft oder dem anheimelnden Geruch nach w\u00e4rmender Suppe, sondern mit Schlamm und Dreck und Ger\u00f6ll bis unter die Decke! Als die Verfasserin dieser Zeilen die Videos von damals sieht<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>, entf\u00e4hrt ihr unwillk\u00fcrlich: \u201eAch du gro\u00dfe G\u00fcte!\u201c<\/p>\n<p>Der au\u00dfer Rand und Band geratene Bach ergie\u00dft Unmengen von br\u00e4unlichem \u201eLetten\u201c<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> in Keller und H\u00e4user, Muren gehen ab<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a>, bringen Garagen zum Einsturz, in denen noch die Autos stehen, richten Zerst\u00f6rungen schier unvorstellbaren Ausma\u00dfes an. Handy-Verbindungen brechen zusammen, Stromnetze fallen aus, die Nacht ist so finster, dass selbst starke Taschenlampen das Grauen nicht erhellen k\u00f6nnen. Menschen fl\u00fcchten in Panik in den h\u00f6hergelegenen Bergwald und m\u00fcssen sp\u00e4ter von den Helfern erst wieder \u201eeingesammelt\u201c werden.<\/p>\n<p>Im Hauptort Sellrain bildet die Melach ein Delta, welches eher an chinesische Reisfelder als an Tiroler Dorfg\u00e4rten erinnert.<\/p>\n<p>Feuerwehren aus allen Teilen Tirols eilen herzu, das Bundesheer wird herbeizitiert, Menschen werden eilends evakuiert, in h\u00f6hergelegene D\u00f6rfer und H\u00e4user.<\/p>\n<p>Helfer versuchen, mit Sands\u00e4cken zu b\u00e4ndigen, was nicht zu b\u00e4ndigen ist &#8211; und retten sich in letzter Sekunde vor der br\u00fcllend heranrasenden, tobenden Melach.<\/p>\n<p>Erschrockene Politiker kommen am Tag darauf zum Schauplatz des grauenvollen Geschehens und sprechen, sichtlich ersch\u00fcttert vom Ausma\u00df der Katastrophe, in die Mikrophone der Journalisten.<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> Helfer arbeiten buchst\u00e4blich bis zum Umfallen. Sie schaufeln und kehren die z\u00e4he braune Br\u00fche aus Hausfluren und Kellern, schleppen angeschwemmte Steinbrocken aus Kellersch\u00e4chten, zerren umgefallene Baumst\u00e4mme von Stellen weg, wo sie nichts zu suchen haben.<\/p>\n<p>Die Hilfsbereitschaft ist gro\u00df. Menschenleben sind keine zu beklagen, was an sich schon ein Wunder ist, aber es flie\u00dfen Tr\u00e4nen der Ersch\u00f6pfung, der Angst, der Verzweiflung. Es gibt Leute im Tal, die an diesem Tag Haus und Hof und ihre gesamte Habe verlieren&#8230;<\/p>\n<p>Und Angelika und Max? Auch sie wurden evakuiert, in aller Eile. \u201eAu\u00dfi vom Haus, die T\u00e4ler kommen, au\u00dfi\u201c<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a>, schreit ihnen der zust\u00e4ndige Feuerwehrmann entgegen, \u201enimmer umdrehen, nichts mitnehmen, au\u00dfi, au\u00dfi.\u201c Man f\u00fchlt sich unwillk\u00fcrlich an Genesis 19:17 erinnert.<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> Das Feuerwehrauto bringt sie und andere in Sicherheit.<\/p>\n<p>Was ist inzwischen rund um ihr H\u00e4uschen passiert? Oben am Hang hat sich eine riesige Mure zun\u00e4chst einmal \u201edreigeteilt\u201c. Auf Helikopter-Fotos sieht es aus, als ob eine Riesen-Hand drei Str\u00e4nge braunen Hefeteig zurechtgelegt habe, um einen Hefezopf zu flechten, mit dem dicksten Strang in der Mitte.<\/p>\n<p>Es ist aber kein feiner s\u00fc\u00dfer Hefeteig. Es ist eine t\u00f6dliche Bedrohung aus Schlamm, Felsbrocken und allem, was der Mure im Weg liegt und einfach von ihr mitgerissen wird. Einen Heu-Stadel findet man sp\u00e4ter zertr\u00fcmmert viele Meter weiter im Garten von Angelikas Nachbarn.<\/p>\n<p>Der am weitesten talw\u00e4rts gelegene (linke) Murenstrang ergie\u00dft sich jenseits einer Br\u00fccke \u00fcber Stra\u00dfe und Bach. Nun sind die drei H\u00e4user sowie alle D\u00f6rfer oberhalb der Br\u00fccke abgeschnitten &#8211; Hilfe von weiter unten kann keine herauf, niemand kann hinunter ins Tal. Der rechte Murenstrang ergie\u00dft sich, ohne gr\u00f6\u00dfere Sch\u00e4den anzurichten, \u00fcber Hang und Bach.<\/p>\n<p>Die w\u00fctende Melach, von den Schlamm-Massen \u201everlegt\u201c, tritt teilweise \u00fcber die Ufer, nimmt auf ihrem Weg zur Stra\u00dfe dutzendweise sterbende Fische mit (die man hinterher tot in allen Vorg\u00e4rten findet) und donnert als bedrohlich wilde, gurgelnde braune Flut weiter zu Tal.<\/p>\n<p>Und der mittlere Murenstrang? Der schiebt sich wie ein z\u00e4hes und trotzdem schnelles braun-graues Ungeheuer direkt auf das Haus von Angelika und Max zu. Zun\u00e4chst bringt er entwurzelte oder einfach kurzerhand umgeworfene B\u00e4ume mit. Gro\u00dfe B\u00e4ume. Sehr gro\u00dfe&#8230;<\/p>\n<p>Einen, mit einem Wurzelstock von gut und gerne anderthalb Metern Durchmesser, schiebt die Mure vor sich her. Zuerst legt sich der Riese quer, schr\u00e4g vom Nachbarn zur Garage von Angelika und Max. Er zertr\u00fcmmert dabei mal kurz den stabilen Holzzaun des Nachbarn.<\/p>\n<p>Ein weiterer \u201eRiese\u201c saust daher, aber der erste nimmt dem n\u00e4chstfolgenden den Schwung weg. Und diesem bleibt dann nichts weiter \u00fcbrig, als sich &#8211;\u00a0 derart abgebremst &#8211; trotzig aufzub\u00e4umen. Angelika wird sp\u00e4ter sagen: \u201eUnd da stand der dann da. Als h\u00e4tte ihn jemand absichtlich gepflanzt.\u201c<\/p>\n<p>H\u00e4tte der gro\u00dfe Baum seinen \u201eKollegen\u201c nicht aufgehalten &#8211; w\u00e4re er in Angelikas Wohnzimmer gelandet. Und h\u00e4tte das Holzhaus vermutlich irreparabel besch\u00e4digt! Oder deutlicher: es w\u00e4re nicht zu retten gewesen.<\/p>\n<p>(Wer HAT ihn derart abgebremst?? Vor wem hat der Baum, die gro\u00dfe stumme Kreatur, stillgestanden wie ein willf\u00e4hriger Diener oder ein gehorsamer Soldat? Wir werden es gleich erfahren&#8230;)<\/p>\n<p>Und die Mure selber? Die t\u00fcrmt ihren Schlamm und ihre Felsbrocken und Wurzelst\u00fccke ca. zweieinhalb Meter auf der anderen Seite der Melach auf, direkt gegen\u00fcber von Angelikas und Max\u2018 Haus. Dann bleibt sie stehen, wie eine Mauer<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a>. Ein Feuerwehrmann, der kurz darauf ungl\u00e4ubig staunend davorsteht, sagt: \u201eWie abgeschnitten??!! Des isch a Wunder.\u201c<\/p>\n<p>Dennoch ergie\u00dfen sich Schlamm und anderer Unrat auf die Grundst\u00fccke der Nachbarn, die schwere materielle Sch\u00e4den zu beklagen haben.<\/p>\n<p>Die tobende Melach hat noch Wasser im Bachbett \u00fcbrig. Es f\u00fcllt sich; das Wasser steigt. Es droht Angelikas und Max\u2018 Keller zu \u00fcberfluten. Aber was geschieht? Das Wasser steigt &#8211; und pl\u00e4tschert ein wenig drohend \u00fcber den Rasenstreifen. Am Maschendrahtzaun <strong>bleibt es stehen.<\/strong> Und versickert dann. Als h\u00e4tte jemand eine m\u00e4chtige Hand erhoben und zum Wasser gesagt: \u201eEs ist genug! Stopp! Bis hierher und nicht weiter.\u201c<\/p>\n<p>Denn hier hatte Angelika 40 Jahre zuvor 15 \u201eWundert\u00e4tige Medaillen\u201c vergraben. Und vergessen. Aber die Gottesmutter hat es NICHT vergessen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend andere mit Besen und Schaufeln, aber auch unter Einsatz von schwerem Ger\u00e4t, \u201etonnenweise\u201c braune Br\u00fche, Schlamm und Ger\u00f6ll aus ihren Kellern schaffen, sagt Angelika: \u201eNa ja, ein bisserl Schlamm haben wir halt im Keller zusammengekehrt, so vielleicht einen Putzeimer voll.\u201c EINEN?! Nur einen!<\/p>\n<p>Aus dem Holz des \u201eRettungsbaumes\u201c haben sie hinterher einen \u201eSessel\u201c f\u00fcr den Garten ges\u00e4gt, samt Lehne und Armst\u00fctzen. Die Sitzfl\u00e4che ist gro\u00df genug, dass ein erwachsener Mensch darauf Platz nehmen kann. Auch ein Garten-Tisch wurde angefertigt.<\/p>\n<p>Aus der Wurzel hat jemand einen urig knochigen St\u00e4nder geschnitzt &#8211; f\u00fcr eine gro\u00dfe Muttergottes-Statue, die an jener Stelle steht, an welcher der gro\u00dfe Baum den Lauf seines nicht minder bedrohlichen \u201eKollegen\u201c so wirkm\u00e4chtig hemmte.<\/p>\n<p>Angelika nennt sie ihre \u201eDanke-Statue\u201c&#8230;.<\/p>\n<blockquote><p>Maria, breit den Mantel aus,<\/p>\n<p>mach Schirm und Schild f\u00fcr uns daraus;<\/p>\n<p>la\u00df uns darunter sicher steh\u2019n<\/p>\n<p>bis alle St\u00fcrm\u2018 vor\u00fcbergeh\u2019n!<\/p>\n<p>Patronin voller G\u00fcte, uns allezeit beh\u00fcte<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Verfasserin: Birgit Kaiser<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a>, Landsberg am Lech\/Bayern, nach schriftlichen Berichten verschiedener Augenzeugen und pers\u00f6nlichem Gespr\u00e4ch mit meiner lieben Freundin Angelika Fritz<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Maria Absam<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> aus: Gudrun Liener\/Monika Bucher (Hrsg.), \u201eHochwasser: Katastrophenalarm in Sellrain\u201c, Universit\u00e4tsverlag Wagner, Innsbruck 2017, S.9<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Norbert Jordan<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Alfons Gruber, siehe \u201eHochwasser:&#8230;\u201c, S.11<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Theodor Fontane (1819-1898), \u201eDie Br\u00fcck\u2018 am Tay\u201c<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> zu sehen unter you tube, Hochwasser(katastrophe) Sellrain 2015<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Tiroler Dialektwort f\u00fcr Schlamm<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Es waren insgesamt mehr als 50!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> allen voran, und \u00fcberaus menschlich und teilnahmsvoll wirkend, Herr Landeshauptmann G\u00fcnther Platter<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> \u201eRaus, raus!\u201c<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> \u201eW\u00e4hrend sie jene hinausbrachten, sprach der eine: ,Rette dein Leben, blicke nicht hinter dich, bleibe nicht stehen im ganzen Umkreis, sondern rette dich ins Gebirge, damit du nicht dahingerafft wirst.\u2018\u201c (\u00dcbersetzung von Hamp\/Stenzel\/K\u00fcrzinger), Zitat aus \u201eHochwasser:&#8230;\u201c S. 59<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> siehe oben, Ex 14<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> Autorin von \u201eChristus im KZ\u201c (2011) und \u201eWunder&#8230; passieren jeden Tag\u201c (2012), beide erschienen im \u00a0Sankt Ulrich Verlag Augsburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Verschonungs-Wunder von Tirol Ex 14:19-22, Jes 54:10 Oberperfuss, Sellraintal in Tirol, zweite H\u00e4lfte der 1950er Jahre. Ein kleines M\u00e4dchen wird nach einem etwas ungl\u00fccklichen, weil von der Teenager-Mutter eigentlich weder geplanten noch erw\u00fcnschten Start ins Leben in eine Pflegefamilie eingewiesen. Es sind hart arbeitende Bauersleute. 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