{"id":86683,"date":"2023-02-11T18:18:51","date_gmt":"2023-02-11T17:18:51","guid":{"rendered":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/?p=86683"},"modified":"2023-02-11T18:19:59","modified_gmt":"2023-02-11T17:19:59","slug":"leben-mit-maria","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/leben-mit-maria\/","title":{"rendered":"Leben mit Maria"},"content":{"rendered":"<p>Wie leben wir im Alltag mit unserer himmlischen Mutter? Nachstehender Artikel von Pater Heinrich M\u00f6rgeli ist aus unserer <a href=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/mi-zeitschrift\/\">MI-Zeitschrift \u201eRitter\u201c Nr. 1\/2023<\/a>.<\/p>\n<p>Als Ritter haben wir uns der allerseligsten Jungfrau Maria geweiht, indem wir zu ihr beteten: \u201eW\u00fcrdige dich, mich ganz und gar als dein Gut und dein Eigentum anzunehmen<em>.\u201c <\/em>Dies ist eine Ganzhingabe an Maria.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/ludwig_maria_grignion_von_montfort.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-36962 size-medium\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/ludwig_maria_grignion_von_montfort-224x300.jpg\" alt=\"\" width=\"224\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/ludwig_maria_grignion_von_montfort-224x300.jpg 224w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/ludwig_maria_grignion_von_montfort.jpg 350w\" sizes=\"(max-width: 224px) 100vw, 224px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Was bedeutet \u201eHingabe an Maria\u201c?<\/h3>\n<p>In seiner Schrift <em>Geheimnis Mariens<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a><\/em> erkl\u00e4rt uns <a href=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/hl-ludwig-maria-grignion-von-montfort\/\">der heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort<\/a>, dass die Hingabe an Maria nicht nur in \u00e4u\u00dferlichen Andachten und Gebeten besteht. Die Hingabe betrifft auch unser Inneres, unser Leben, sie soll auf unseren Geist, unsere Gesinnung wirken und unser Tun leiten. Deshalb sagt er, die vollkommene Hingabe bestehe darin, dass wir unsere Handlungen immer mehr mit Maria, in Maria, durch Maria und f\u00fcr Maria verrichten sollen.<\/p>\n<h3>Die Weihe an Maria ist der Anfang des Lebens mit Maria<\/h3>\n<p>Die Weihe als Hingabe ist ein sehr wichtiger Akt und eine ernste Sache. Wir \u00fcbergeben uns freiwillig mit Leib und Seele und allem, was wir haben, der Gottesmutter. Dieser Akt ist nur der Anfang einer immer lebendigeren Beziehung mit Maria. Es gen\u00fcgt daher nicht, sich einmal der allerseligsten Jungfrau durch die Weihe hingegeben zu haben. Es gen\u00fcgt auch nicht dies \u00f6fters zu wiederholen. Eine solche Andacht w\u00e4re viel zu fl\u00fcchtig und w\u00fcrde die Seele nicht zu jener Vollkommenheit f\u00fchren, zu der sie diese zu erheben vermag.<\/p>\n<p>Es ist nicht schwierig t\u00e4glich einige m\u00fcndliche Gebete zu verrichten, die Schwierigkeit liegt darin, in den Geist dieser Andacht einzudringen, der darin besteht, die Seele innerlich von der allerseligsten Jungfrau und durch sie von Jesus abh\u00e4ngig zu machen.<\/p>\n<h3>Worin besteht das Leben mit Maria?<\/h3>\n<h3>1. Dem Beispiel Mariens folgen<\/h3>\n<p>Die wesentliche \u00dcbung dieser Andacht besteht darin, alle seine Handlungen mit Maria zu verrichten, d. h. die allerseligste Jungfrau zum Vorbild f\u00fcr all unser Tun zu nehmen. Maria ist weise und hat tiefste Erkenntnisse aller Wahrheiten und Geheimnisse Gottes, wir hingegen sind sehr unwissend und t\u00e4uschen uns oft wegen unserer Verblendung und unserem Stolz. Mariens Absichten sind von der lautersten Gottesliebe geleitet, w\u00e4hrend bei unseren Handlungen immer etwas von der ungeordneten Eigenliebe mitspielt.<\/p>\n<p>Bevor man deshalb etwas unternimmt, sollte man sich selbst und seiner mangelhaften Einsicht und Absicht entsagen und zu Maria aufschauen. Wir \u00fcberlegen uns, wie sie in dieser Situation handeln w\u00fcrde. Wenn es um die Beziehung zu Gott im Gebet oder bei der heiligen Messe geht, stellen wir uns Maria vor: ihre Haltung, ihre Demut, ihre Innigkeit der Andacht, und versuchen dann, mit ihrer Hilfe ihrem Beispiel zu folgen. Ebenso im Umgang mit unserem N\u00e4chsten. \u00dcberlegen wir uns, auf welche Weise sie mit dem heiligen Josef und dem Jesuskind gesprochen hat, oder wie sie die Armen, die M\u00fchseligen und Kranken in ihrer Umgebung behandelt hat. Das nennt der heilige Ludwig Maria, alles mit Maria zu tun.<\/p>\n<h3>2. Maria in uns wirken lassen<a href=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Grignion-DeMontfort.jpeg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright wp-image-86684 size-medium\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Grignion-DeMontfort-266x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"266\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Grignion-DeMontfort-266x300.jpeg 266w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Grignion-DeMontfort.jpeg 388w\" sizes=\"(max-width: 266px) 100vw, 266px\" \/><\/a><\/h3>\n<p>Hier geht es noch mehr um die Tugenden, die Maria bei all ihrem Tun ge\u00fcbt hat. Der heilige Ludwig Maria erkl\u00e4rt das von Gott her<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>: \u201eDer Heilige Geist spricht zu ihr: Lass, meine vielgeliebte Braut, alle deine Tugenden in meinen Auserw\u00e4hlten Wurzel schlagen, damit sie wachsen von Tugend zu Tugend, von Gnade zu Gnade. Ich fand solches Wohlgefallen an dir, als du w\u00e4hrend deines Lebens auf Erden die erhabensten Tugenden \u00fcbtest, dass ich w\u00fcnsche, dich noch auf Erden zu finden, ohne dass du aufh\u00f6rst, im Himmel zu sein. Bilde und gestalte dich zu diesem Zweck in meinen Auserw\u00e4hlten, und ich werde in ihnen mit Wohlgefallen die Wurzeln deines un\u00fcberwindlichen Glaubens, deiner tiefen Demut, deiner allseitigen Abt\u00f6tung, deines erhabenen Gebetes, deiner gl\u00fchenden Liebe, deiner festen Hoffnung und all deiner Tugenden sehen. Du bist immer meine Braut; ebenso getreu, rein und so fruchtbar wie ehedem: So gebe mir denn dein Glaube Gl\u00e4ubige, deine Reinheit schenke mir Jungfrauen, deine Fruchtbarkeit schaffe mir Auserw\u00e4hlte und Tempel.\u201c<\/p>\n<p>Er erkl\u00e4rt hier, wie Maria ihren Dienern Anteil an ihrer erhabenen Heiligkeit schenkt. Er schreibt weiter dazu: \u201eWenn Maria in einer Seele Wurzel geschlagen hat, so bringt sie in ihr Wunder der Gnade hervor, die sie allein hervorbringen kann, weil sie allein die fruchtbare Jungfrau ist, die an Reinheit und Fruchtbarkeit niemals ihresgleichen gehabt hat, noch je haben wird. Deshalb muss man sich wie ein Werkzeug in die H\u00e4nde Mariens legen, damit sie in uns, mit uns und f\u00fcr uns handle, wie es ihr gut scheint zur gr\u00f6\u00dferen Ehre Gottes, sodass unser inneres Leben und jede geistige T\u00e4tigkeit immer mehr von ihr abh\u00e4ngen wird.\u201c<\/p>\n<p>Um diese \u00c4hnlichkeit mit Maria zu erlangen, m\u00fcssen wir unseren Unvollkommenheiten und besonders dem Stolz und der Eigenliebe entsagen, damit Maria in uns diese Gnadenwunder bewirken kann.<\/p>\n<h3><strong><a href=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/herz-maria-12.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-30350 size-full\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/herz-maria-12.jpg\" alt=\"\" width=\"260\" height=\"194\" \/><\/a><\/strong>3. Maria schenkt uns Zugang zu ihrem Herzen<\/h3>\n<p>Wenn wir treu dem Beispiel Mariens folgen und ihre Tugenden nachahmen, dann gew\u00e4hrt sie uns sogar Zutritt zum Heiligtum ihres unbefleckten Herzens.<\/p>\n<p>Sie hat dies in Fatima bei ihrer Erscheinung am 13 Juni 1917 best\u00e4tigt, als sie ihr Herz nicht nur sichtbar werden lie\u00df, sondern es uns hingab mit den Worten: \u201eMein unbeflecktes Herz wird immer deine Zuflucht sein und der Weg, der dich zu Gott f\u00fchren wird.\u201c In einen Zufluchtsort darf man sich in der Not hineinfl\u00fcchten.<\/p>\n<p>Wir d\u00fcrfen auf geistige Weise in dieses lebendige Heiligtum eintreten und am gnadenerf\u00fcllten Leben Mariens Anteil haben. Wir d\u00fcrfen von ihrem Glauben lernen, fester zu glauben, mit ihrer Hoffnung hoffen und mit ihrer Liebe Gott und die Seelen lieben.<\/p>\n<h3>4. Wir d\u00fcrfen Maria helfen, Seelen zu retten<\/h3>\n<p>Maria hat das gr\u00f6\u00dfte Verlangen, ihrem g\u00f6ttlichen Sohn Seelen zuzuf\u00fchren, damit er sie rette. Sie l\u00e4sst auch uns teilhaben an ihrer Liebe und ihrer Macht, die unsterblichen Seelen der H\u00f6lle zu entrei\u00dfen. Der Beweis f\u00fcr diese Tatsache ist das Leben vieler heiliger Marienverehrer. Der heilige Ludwig Maria war einer der gr\u00f6\u00dften Missionare der Neuzeit, dessen nachhaltige T\u00e4tigkeit in Westfrankreich selbst w\u00e4hrend der Revolution und bis vor dem Konzil einen heiligen Eifer im katholischen Volk bewirkte. Ebenso sind marianische Heilige wie Alfons von Liguori, Don Bosco, Maximilian Kolbe und viele andere bekannt f\u00fcr ein au\u00dferordentlich wirksames Apostolat zur Rettung der Seelen. Sie alle hatten Anteil am Liebesfeuer und der Barmherzigkeit des Herzens Mariens. Sie haben sich wie ein Werkzeug in die H\u00e4nde Mariens gegeben, und so konnte sie durch diese Apostel viele Seelen zum Heil f\u00fchren.<\/p>\n<p>Eben das erbitten wir bei der Weihe als Ritter: \u201eMach, dass ich in deinen unbefleckten und erbarmungsvollen H\u00e4nden ein Werkzeug sei, das dir dient, um so viel als m\u00f6glich deine Ehre zu vermehren in so vielen abgefallenen und lauen Seelen.\u201c<\/p>\n<p>Auch zu dieser Frage gibt uns der heilige Ludwig Maria klare Hinweise. Am Ende seiner Schrift \u201eDas Geheimnis Mariens\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> vergleicht er das Leben der Hingabe mit einem B\u00e4umchen, das der Heilige Geist in unsere Seele eingepflanzt hat, das es jetzt zu bewachen, zu entfalten und zu pflegen gilt.<\/p>\n<ul>\n<li>Weil das Leben mit Maria ein \u00fcbernat\u00fcrliches Gnadengeheimnis ist, reichen menschliche Anstrengungen und \u00dcberlegungen nicht aus, um es lebendig zu erhalten. Wir m\u00fcssen auf die g\u00f6ttliche Gnade bauen und die Gottesmutter m\u00f6glichst oft um ihre Hilfe bitten. Er erkl\u00e4rt das an einer anderen Stelle als die immerw\u00e4hrende Zuflucht zu Maria<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>.<\/li>\n<li>Wenn Maria ihrerseits immer mit liebender Sorge auf uns schaut, sollen auch wir uns jeden Tag erneut bem\u00fchen, dass unsere Verbindung mit ihr lebendig bleibt. Das geschieht durch ein bewusstes Einbeziehen Mariens in all unsere Sorgen und Angelegenheiten.<\/li>\n<li>Wir m\u00fcssen auch achtgeben, dass das zarte B\u00e4umchen unserer Hingabe nicht erstickt wird durch allzu gro\u00dfe Sorge und unn\u00f6tige Besch\u00e4ftigung um irdische Dinge, wie es uns auch der Heiland lehrt<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>.<\/li>\n<li>Weitere Gefahren sind unsere Eigenliebe und die Liebe zur Bequemlichkeit, die wie kleine Raupen fast unbemerkt das B\u00e4umchen verderben k\u00f6nnen. Denn die ungeordnete Eigenliebe behindert die wahre Liebe zu Maria.<\/li>\n<li>Die gr\u00f6\u00dfte Gefahr besteht in den S\u00fcnden, besonders den Tods\u00fcnden, welche das Gnadengeheimnis der Hingabe zerst\u00f6ren w\u00fcrden.<\/li>\n<li>Um sich entfalten zu k\u00f6nnen, braucht das Leben der Hingabe auch \u00fcbernat\u00fcrliche Nahrung, die wir ihr durch die eifrige \u00dcbung der Fr\u00f6mmigkeit mit dem Gebet und dem guten Empfang der Sakramente zukommen lassen.<\/li>\n<li>Zum Abschluss macht uns der heilige Ludwig Maria bewusst, dass dieses so fruchtbare Geheimnis unseres Heiles auch vom Teufel angegriffen wird. Wir m\u00fcssen uns auf geistige St\u00fcrme in Form von Versuchungen, Schwierigkeiten und Pr\u00fcfungen im Sinne von Trostlosigkeiten und Zweifeln gefasst machen. Wenn wir aber die vorher angegebenen Ratschl\u00e4ge beachten, werden wir nichts zu f\u00fcrchten haben. Auch hier gilt: Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt \u00fcberwunden hat.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der heilige Ludwig Maria schlie\u00dft dieses Kapitel mit den ermutigenden Worten: \u201eAuserw\u00e4hlte Seele, wenn du so den vom Heiligen Geist in deiner Seele gepflanzten Lebensbaum pflegst, so versichere ich dir, er wird in kurzer Zeit so hoch wachsen, dass die V\u00f6gel des Himmels darin wohnen werden, und er wird so vollkommen werden, dass er schlie\u00dflich zu seiner Zeit seine Gnadenfrucht hervorbringt, n\u00e4mlich den liebensw\u00fcrdigen und anbetungsw\u00fcrdigen Jesus, der jederzeit die einzige Frucht Mariens war und immerdar sein wird.<\/p>\n<p>Gl\u00fccklich eine Seele, in der Maria, der Baum des Lebens, gepflanzt ist! Gl\u00fccklicher jene, in der er wachsen und bl\u00fchen kann! \u00dcberaus gl\u00fccklich jene, in der er seine Frucht hervorbringt! Am gl\u00fccklichsten von allen aber jene, welcher seine Frucht verkostet und bewahrt bis zum Tod und in alle Ewigkeit Amen.<\/p>\n<p>Wer es besitzt, bewahre es!\u201c<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a><a href=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Goldene-Buch.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright wp-image-86692 size-medium\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Goldene-Buch-229x300.png\" alt=\"\" width=\"229\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Goldene-Buch-229x300.png 229w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Goldene-Buch-419x550.png 419w, https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Goldene-Buch.png 436w\" sizes=\"(max-width: 229px) 100vw, 229px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gott allein!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hinweis aus aktuellem Anlass:<\/strong> Wer die 33-t\u00e4gige Vorbereitung f\u00fcr die Ganzhingabe an Jesus durch Maria am 25. M\u00e4rz, dem Fest Mari\u00e4 Verk\u00fcndigung, durchf\u00fchren m\u00f6chte, sollte am <strong>Montag, 20. Februar starten<\/strong>. Weitere Details dazu siehe hier: <a href=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/ganzhingabe-an-jesus-durch-maria-2023\/\">Ganzhingabe an Jesus durch Maria 2023<\/a> sowie auf der Webseite: <a href=\"https:\/\/das-goldene-buch.info\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">das-goldene-buch.info<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <em>Goldenes Buch,<\/em> Lins-Verlag, Feldkirch, Seiten 239ff. Vergleiche auch <em>Innere \u00dcbungen der Vollkommenen Andacht<\/em> im selben Buch Seiten 187-194.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Ebendort \u00fcber die Vollkommene Andacht bei Nr. 34, Seiten 22-23.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Goldenes Buch Seiten 249 und folgende.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Goldenes Buch, die Merkmale der wahren Andacht, Seiten 75-76.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Siehe das Gleichnis von der Saat, die unter die Dornen fiel, Mt 13,22.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> 1 Joh 5,4.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Goldenes Buch, S. 252<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie leben wir im Alltag mit unserer himmlischen Mutter? Nachstehender Artikel von Pater Heinrich M\u00f6rgeli ist aus unserer MI-Zeitschrift \u201eRitter\u201c Nr. 1\/2023. Als Ritter haben wir uns der allerseligsten Jungfrau Maria geweiht, indem wir zu ihr beteten: \u201eW\u00fcrdige dich, mich ganz und gar als dein Gut und dein Eigentum anzunehmen.\u201c<a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/leben-mit-maria\/\">Weiterlesen &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":217,"featured_media":86700,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86683"}],"collection":[{"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/217"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=86683"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86683\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":86708,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86683\/revisions\/86708"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/86700"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=86683"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=86683"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=86683"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}