{"id":88,"date":"2014-09-12T19:06:00","date_gmt":"2014-09-12T19:06:00","guid":{"rendered":"http:\/\/migration.mi-admin.ch\/2014\/09\/12\/postsmi-rundbrief-september-2014-15\/"},"modified":"2017-02-11T22:11:37","modified_gmt":"2017-02-11T21:11:37","slug":"postsmi-rundbrief-september-2014-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/postsmi-rundbrief-september-2014-15\/","title":{"rendered":"MI-Rundbrief, September 2014"},"content":{"rendered":"<p><strong>Es lebe die Immaculata!<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Ritter!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"300\" vspace=\"5\" hspace=\"5\" height=\"268\" align=\"right\" border=\"1\" alt=\"\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/media\/Aktuelles\/Mary_and_Jesus.jpg\" \/>&bdquo;Ich kann mir vorstellen, dass ihr St&uuml;rme von aussen und von innen aushalten m&uuml;sst; denn keine Werke Gottes werden ohne Schmerz geboren. Kann das Opfer f&uuml;r die Unbefleckte jemals zu gro&szlig; sein? Wir haben uns ihr aufgeopfert, nicht nur theoretisch, sondern auch tats&auml;chlich, in der Praxis. Wenn wir entschlossen sind, die Welt f&uuml;r die Unbefleckte zu erobern, werden wir von Leiden nicht verschont; je mehr wir k&auml;mpfen werden, desto schwerere und zahlreichere Widerw&auml;rtigkeiten sind zu erwarten. Aber nur bis zu unserem Tod. Dann kommt die Auferstehung.&ldquo; Diese Worte des hl. Maximilian zeigen uns, dass wir als Mitglieder der streitenden Kirche uns nicht der T&auml;uschung hingeben sollten, dass man hier auf Erden ein ruhiges und unbeschwertes Leben haben k&ouml;nne. Jeder von uns hat nur eine kurze Zeit, das durch die S&uuml;nde zerst&ouml;rte &sbquo;Jerusalem&lsquo; der eigenen Seele wieder aufzubauen. Und auch wie der barmherzige Samariter dem Daniederliegenden zu helfen, um sich selbst wieder aufzurichten. Trotzdem tr&auml;umen wir von einem ruhigen Leben, wo nicht viel Unerwartetes passiert und wo wir unsere so begehrte Ruhe genie&szlig;en k&ouml;nnen. Aber auf dem Schlachtfeld gibt es keinen Platz f&uuml;r solche W&uuml;nsche. Der Feind verwendet eine Vielzahl von Taktiken, um seinen Gegner einzuschl&auml;fern, und das Verlangen nach einem Leben nach Lust und Laune ist nur eine von ihnen.<\/p>\n<p>Gott ist ein &sbquo;eifers&uuml;chtiger Gott&lsquo;, und er schaut mit Wohlgefallen auf die Seele, die bereit ist zu k&auml;mpfen.<br \/>\nDeswegen l&auml;sst er M&uuml;hsale zu, damit sie sich ihm aufopfert. Manchmal nimmt er ihr, so wie dem<br \/>\nHiob, scheinbar alles weg, um dann noch viel mehr zu geben. Der freie Wille st&ouml;hnt und leidet unter<br \/>\ndem Gewicht der Sorgen und der Umst&auml;nde, welche ihn zu entmutigen drohen: &bdquo;Du schaffst es nicht,<br \/>\nes hilft nichts&ldquo;. Aber gerade dann kommt unsere K&ouml;nigin und spornt uns an mit ihren Worten der Ermutigung.<br \/>\nMan muss sich nur an sie wenden, wie ein Soldat sich an seinen General wendet, um ihr<br \/>\neinen Bericht aus dem Schlachtfeld abzugeben.<\/p>\n<p>&bdquo;Der Feind greift an. Die Kr&auml;fte sind schwach. Was soll man tun?&ldquo;. Und jetzt h&ouml;ren Sie oder eher lauschen<br \/>\nSie in die Stille des Tabernakels, welche der m&uuml;den Seele die Kraft verleiht. &bdquo;Ist Gott mit uns,<br \/>\nwer kann dann gegen uns sein?&ldquo; sagt der hl. Paulus. In gr&ouml;&szlig;ten Schwierigkeiten umarmte der hl. Maximilian<br \/>\ndie Unbefleckte und h&ouml;rte dann diese Worte, welche von uns so sehns&uuml;chtig erwartet werden:<br \/>\n&bdquo;Mach weiter so, es wird alles gut, ich bin f&uuml;r dich da.&ldquo;<\/p>\n<p>Man muss jedoch, wie die Heiligen es uns nahelegen, nach der Heiligkeit streben, man muss um jeden<br \/>\nPreis um sie k&auml;mpfen. Und das bedeutet, sich selbst zu verleugnen, um der Immaculata zu geh&ouml;ren,<br \/>\nund durch diese Himmelspforte die ersehnte Heimat zu erreichen. Wie viele von uns machen sich etwas<br \/>\nvor, es g&auml;be noch genug Zeit, um sich sp&auml;ter zu bekehren. Aber nur der gegenw&auml;rtige Augenblick<br \/>\nist die g&uuml;ltige W&auml;hrung, mit welcher der Himmel erreicht werden kann. Die famili&auml;ren oder die<br \/>\nberuflichen Sorgen sind uns dazu gegeben, um unser Vertrauen auf die Immaculata, auf die Barmherzigkeit<br \/>\nGottes zu st&auml;rken. Dabei sollen wir die verirrten Seelen als unsere geistigen Br&uuml;der und Schwestern<br \/>\nauch mitnehmen und zusammen mit ihnen nach Hause zur&uuml;ckkehren. Der hl. Maximilian sagt:<br \/>\n&bdquo;Die Wege der Vorsehung Gottes und die Werke der Unbefleckten in den Seelen sind unergr&uuml;ndlich.<br \/>\nSie tritt in die Seele ein entweder durch die innere Einsprechung oder durch die anderen Menschen.<br \/>\nUnd wenn sie schon in der Seele ist, reinigt sie sie von den S&uuml;nden und Makeln, versch&ouml;nert sie sie mit<br \/>\nden Tugenden und f&uuml;hrt die Seele zur begeisterten Liebe&ldquo;. Deswegen sollen wir an diesem edlen<br \/>\nWettkampf teilnehmen, f&uuml;r die noch gr&ouml;&szlig;ere Ehre der Muttergottes. Dieses uns gegebene Gl&uuml;ck<br \/>\nbleibt f&uuml;r immer ein Geheimnis der Gnade, w&auml;hrend wir schon jetzt diese Gelegenheit bekommen.<br \/>\nUnsere n&auml;chste Tat, das n&auml;chste Gespr&auml;ch, der n&auml;chste Gedanke sollen der Unbefleckten geh&ouml;ren.<br \/>\nWenn wir sie aber unterwegs aus den Augen verlieren, dann kehren wir sofort zur&uuml;ck, um ihr aufs<br \/>\nNeue unsere schwachen Kr&auml;fte hinzugeben und sie zu bitten, sie m&ouml;ge uns Anteil an ihrer Makellosigkeit<br \/>\nschenken.<\/p>\n<p>Ein wunderbarer Austausch, aber f&uuml;r die Liebe ist nichts unm&ouml;glich&hellip;<\/p>\n<p>Ihr Ritter der Immaculata<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Es lebe die Immaculata!<\/strong><\/p>\n<p>\nLiebe Ritter!<\/p>\n<p>&bdquo;Ich kann mir vorstellen, dass ihr St&uuml;rme von aussen und von innen aushalten m&uuml;sst; denn keine Werke<br \/>\nGottes werden ohne Schmerz geboren. Kann das Opfer f&uuml;r die Unbefleckte jemals zu gro&szlig; sein?<br \/>\nWir haben uns ihr aufgeopfert, nicht nur theoretisch, sondern auch tats&auml;chlich, in der Praxis. Wenn wir<br \/>\nentschlossen sind, die Welt f&uuml;r die Unbefleckte zu erobern, werden wir von Leiden nicht verschont; je<br \/>\nmehr wir k&auml;mpfen werden, desto schwerere und zahlreichere Widerw&auml;rtigkeiten sind zu erwarten.<br \/>\nAber nur bis zu unserem Tod. 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