{"id":89,"date":"2014-10-19T13:41:00","date_gmt":"2014-10-19T13:41:00","guid":{"rendered":"http:\/\/migration.mi-admin.ch\/2014\/10\/19\/postsmi-rundbrief-oktober-2014-17\/"},"modified":"2017-02-11T22:11:37","modified_gmt":"2017-02-11T21:11:37","slug":"postsmi-rundbrief-oktober-2014-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/postsmi-rundbrief-oktober-2014-17\/","title":{"rendered":"MI-Rundbrief, Oktober 2014"},"content":{"rendered":"<p><strong>Es lebe die Immaculata!<\/strong><\/p>\n<p>\nLiebe Ritter!<\/p>\n<\/p>\n<table cellspacing=\"1\" cellpadding=\"1\" border=\"0\" align=\"right\" width=\"200\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p><img loading=\"lazy\" border=\"1\" align=\"right\" width=\"300\" vspace=\"5\" hspace=\"5\" height=\"408\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/media\/Aktuelles\/S._Andrea_Immaculata.JPG\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"> <span style=\"font-family: Tahoma;\">Tridentinische Messe am Gnadenaltar der Kirche <br \/>\n            St. Andrea delle Fratte in Rom<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&bdquo;Dort wo die Unbefleckte auftritt, dort ist auch die Schlange unter  ihren F&uuml;&szlig;en,&ldquo; &ndash; f&uuml;r den hl. Maximilian war das offensichtlich. F&uuml;r uns aber nicht immer. Gottes Logik wandelt nicht auf den menschlichen Pfaden. Da kommt das Beispiel von Hiob. Scheinbar von allem beraubt war er doch alles besitzend, weil Gott Wohlgefallen an seinen K&auml;mpfen fand, nach dem Prinzip, was nichts kostet, ist auch nichts wert.<\/p>\n<p>Das &bdquo;Folge mir nach&ldquo; aus dem Evangelium bedeutet einfach &bdquo;k&auml;mpfe f&uuml;r mich&ldquo;, und wir verwechseln das oft mit &bdquo;ruhe dich aus&ldquo;. Und wenn unser scheinbarer Frieden pl&ouml;tzlich gest&ouml;rt wird, werden sofort die Unruhestifter verurteilt, da wir durch die Dunkelheit unseres gekr&auml;nkten Stolzes get&auml;uscht sind. Deswegen m&uuml;ssen wir im Licht der Wahrheit leben, d.h. unter dem m&uuml;tterlichen Blick der Immaculata. Am Morgen beim Erwachen schenken wir ihr alle Augenblicke des kommenden Tages und am Abend bitten wir sie dem&uuml;tig, sie m&ouml;ge uns am n&auml;chsten Tag helfen, es noch besser zu machen. <\/p>\n<p>In ihr leben, bedeutet, ihre Rolle bei der Rettung unserer Seelen zu sehen. Christus befahl Nikodemus, dass er wiedergeboren werden sollte. Es galt also, die Mutter zu finden, welche der Heiland uns allen in der Person des hl. Johannes unter dem Kreuze gab. Es gibt diesen einen Weg der Rettung, den das g&ouml;ttliche Herz f&uuml;r die durch die Schlange verf&uuml;hrte Welt bestimmt hat &ndash; das ist die Unbefleckte. Sie k&auml;mpft selber um die Seele, die sich ihr hingegeben hat. Diese Hingabe muss aber vollkommen sein, was wie der Sprung ins Wasser anmutet, wo die falsche Eigenliebe Tausende von Gr&uuml;nden findet, um das nicht tun zu m&uuml;ssen. Aber dann sollen wir uns nicht wundern, wenn wir unseren Herzensfrieden verlieren und uns die Schwierigkeiten erschrecken. Wie die Heiligen sagen, haben wir nur dieses Leben, um den Glauben zu leben. Mit dem Glauben der Unbefleckten, welchen die Kirche h&uuml;tet.    <\/p>\n<p>Das Hohelied legt der Braut die Worte in den Mund &bdquo;ich bin schwarz, aber sch&ouml;n&ldquo;, was f&uuml;r jede Seele bedeutet, in der Wahrheit zu beharren. Diese schwarze Farbe &ndash; das sind unsere S&uuml;nden und Schw&auml;chen, weil wir zu allem f&auml;hig sind, aber die Sch&ouml;nheit &ndash; das sind die Tugenden und die Gef&uuml;hle der Immaculata, mit welchen sie ihre Kinder bekleidet. Sie reinigt sie mit den H&auml;nden des Priesters im Blut ihres Sohnes im Sakrament der Beichte und nachher vereinigt sie sie mit Christus in der heiligen Kommunion. <\/p>\n<p>Der hl. Maximilian erinnert daran, dass diejenigen, welche sich ihr n&auml;hern wollen, auf der Hut sein sollten, weil die Schlange lauert. Sie wird sich nicht damit begn&uuml;gen, nur St&uuml;rme von aussen zu entfachen, sondern sie will das Herz angreifen, um es der Immaculata zu entreissen. Der Seele, welche die Vermittlung der Mutter ausschliesst, schenkt Jesus nur unvollkommene Gaben, die mehr Tadel als Belohnung verdienen. Daher sagte der Heilige oft &bdquo;Mutter, halte mich&ldquo;, weil er genau wusste, dass unsere schwache Natur ohne sie nicht zurechtkommt &hellip; <\/p>\n<p>Wenn wir uns vom Licht entfernen, kommt ein verlockendes Halbdunkel, wo die S&uuml;nde nicht so gross erscheint, die Schw&auml;chen zu Tugenden werden, die Intelligenz eine Vielzahl von Theorien schafft und schnell f&uuml;r sie die Bef&uuml;rworter findet, welche von der Helligkeit geblendet worden sind. Es gibt aber nur ein Problem, also diese unbequemen Worte, welche jeder von uns h&ouml;ren wird: &bdquo;Lege Rechenschaft ab &uuml;ber deine Verwaltung&ldquo;, &uuml;ber unsere 10 Talente, welche wir dank der Gnade, Katholiken zu sein, erhalten haben. Aber gem&auml;ss dem Zeugnis der Heiligen haben wir nichts zu bef&uuml;rchten, wenn wir unser Herz der Immaculata geschenkt haben. Und wenn wir mit dem Herzen der Immaculata den Leib ihres Sohnes empfangen haben, und wenn wir am Rosenkranz festhalten, welcher uns als Kind wie die Nabelschnur mit der Mutter verbindet. Der Rosenkranz ist eine ausgezeichnete geistige Nahrung: in den freudenreichen Geheimnissen &ndash; sanft, in den schmerzhaften &ndash; Brot der Starken, in den glorreichen &ndash; Hochzeit der Auserw&auml;hlten. <\/p>\n<p>Deswegen sind die Seelen, welche der Unbefleckten ergeben sind, so wie die furchtlosen Adler, die so frei in die Luft aufsteigen. Sie haben keine Angst, der Sonne entgegen zu schweben. Mutig spielen sie mit dem Wind und sie sind bereit, jederzeit und &uuml;berall ihrer Herrin und K&ouml;nigin zu folgen, deren Liebe sie frei gemacht hat &hellip; <\/p>\n<p>Ihr Ritter der Immaculata.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><strong>Es lebe die Immaculata!<\/strong><\/p>\n<p>\nLiebe Ritter!<\/p>\n<p>&bdquo;Dort  wo die Unbefleckte auftritt, dort ist auch die Schlange unter ihren  F&uuml;&szlig;en,&ldquo; &ndash; f&uuml;r den hl. Maximilian war das offensichtlich. F&uuml;r uns aber  nicht immer. Gottes Logik wandelt nicht auf den menschlichen Pfaden. Da  kommt das Beispiel von Hiob. Scheinbar von allem beraubt war er doch  alles besitzend, weil Gott Wohlgefallen<br \/>\nan seinen K&auml;mpfen fand, nach dem Prinzip, was nichts kostet, ist auch nichts wert.<\/p>\n<p><a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/postsmi-rundbrief-oktober-2014-17\/\">Weiterlesen &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[18],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89"}],"collection":[{"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=89"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3181,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89\/revisions\/3181"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=89"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=89"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}