{"id":90,"date":"2014-11-20T18:59:00","date_gmt":"2014-11-20T18:59:00","guid":{"rendered":"http:\/\/migration.mi-admin.ch\/2014\/11\/20\/postsmi-rundbrief-november-2014-19\/"},"modified":"2017-02-11T22:11:37","modified_gmt":"2017-02-11T21:11:37","slug":"postsmi-rundbrief-november-2014-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/postsmi-rundbrief-november-2014-19\/","title":{"rendered":"MI-Rundbrief, November 2014"},"content":{"rendered":"<p><strong>Es lebe die Immaculata!<\/strong><\/p>\n<p>\nLiebe Ritter!<\/p>\n<table cellspacing=\"1\" cellpadding=\"1\" border=\"0\" align=\"right\" width=\"270\" height=\"460\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" style=\"text-align: right;\">\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" border=\"0\" width=\"250\" vspace=\"5\" hspace=\"5\" height=\"360\" alt=\"\" src=\"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/wp-content\/uploads\/media\/Aktuelles\/maria_advocata_98d.jpg\" \/><span style=\"font-family: Tahoma;\">Die &quot;Advocata&quot; (F&uuml;rsprecherin), eines der &auml;ltesten Marienbilder der Welt. Es befindet sich in Rom und wurde nach einer &Uuml;berlieferung vom hl. Lukas gemalt. <\/span> <\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&bdquo;Wir haben nur dieses eine Leben, um aus dem Glauben zu leben&ldquo; &ndash; diese einfachen Worte der hl.Theresia vom Kinde Jesu entkr&auml;ften alle unsere &bdquo;wenn und aber&ldquo;, welche bei den Schwierigkeiten aufkommen, die als un&uuml;berwindbar scheinen. Die Heiligen wussten, dass sie wenig Zeit haben, und auch wir haben zu wenig Zeit. Die Kirche sprach wirkliche Menschen heilig, damit ihr Leben als Beispiel unsere Dunkelheit erleuchte. Und wir d&uuml;rfen uns nicht durch die Versuchung irref&uuml;hren lassen, dass sie eben heilig, wir aber nur schwach und s&uuml;ndhaft seien. Unsere Natur ist immer noch die gleiche: schwach und saumselig f&uuml;r das Opfer, aber stark wenn es um unser pers&ouml;nliches Wohl geht. Die Heiligen sahen diese Wahrheit ganz klar und sie warfen sich ohne zu z&ouml;gern in die Arme der Gottesmutter mit dem Ruf: &bdquo;Und wieder muss du alles ausbessern&ldquo;. Und der hl. Maximilian erg&auml;nzt noch: &bdquo;Schau mal, was ich wieder angestellt habe&ldquo;. Dann legte er seinen besorgten Kopf zu ihren F&uuml;&szlig;en und danach konnte er getrost weitergehen, mit neuen Kr&auml;ften f&uuml;r neue K&auml;mpfe, vor allem f&uuml;r die schwersten, d.h. f&uuml;r den Kampf mit sich selber &hellip;<\/p>\n<p>Auf allen Wegen zu Gott werden wir fr&uuml;her oder sp&auml;ter begreifen m&uuml;ssen, dass man seine eigene Natur &uuml;berwinden muss. Und dies bedeutet: an seinem Charakter zu arbeiten, unn&ouml;tige Worte zu unterlassen, die Tr&auml;gheit zu &uuml;berwinden. Das alles kostet etwas, aber z&ouml;gern wir nicht, gemeinsam mit dem hl. Paulus zu wiederholen, dass wir uns auf dieser Welt keine Verschnaufpause g&ouml;nnen werden. Wir sind Diener Christi, Narren in den Augen dieser Welt &ndash; t&ouml;richt, weil wir an diese Liebe glauben, welche uns oft auf dunklen Wegen f&uuml;hrt und welche uns vor viele Schwierigkeiten stellt. Maria verlangt von uns nur das eine: &bdquo;Vertraue auf mich&ldquo;. Doch unsere schwache Natur zieht uns nach unten und fl&uuml;stert: &bdquo;Du schaffst es nicht. Gib doch auf&ldquo;. Was dann?<\/p>\n<p>Den Kampf kann man nur dann gewinnen, wenn man die Befehle seines F&uuml;hrers befolgt. Er sieht klarer und tiefer als ein Soldat im Sch&uuml;tzengraben. Die Vorsehung Gottes wird uns nicht in den K&auml;mpfen schonen, weil sie f&uuml;r jeden einen Siegesplan hat, welcher in den H&auml;nden der Immaculata liegt. Also gehen wir zu ihr und schenken wir ihr diese Zeit auf Erden, welche uns noch bleiben wird, und rufen wir: &bdquo;Mutter, was m&ouml;chtest du jetzt?&ldquo; Und es ist nicht wichtig, ob wir 80 oder 18 Jahre alt sind, weil die Seele immer jung bleibt. Manchmal ist sie lange in der Welt umhergeirrt, bevor sie die Quelle des lebendigen Wassers gefunden hat. Umso mehr hat sie dann ein Recht darauf und um so sanfter wird sie darin gewaschen. Aber machen wir uns keine Illusionen, dass die Sorgen jetzt vorbei seien. Jetzt schreiten wir voran, dem Gipfel entgegen, und das Wetter in den Bergen ist wechselhaft. Es kann sonnig, aber auch windig und regnerisch sein. Manchmal wird man ein Gewitter vor&uuml;berziehen lassen m&uuml;ssen, den Rosenkranz fest in den H&auml;nden haltend um tapfer den Versuchungen zu widerstehen. Aber wie?<\/p>\n<p>Schauen wir auf das Leben der Heiligen, welches die praktischen Ratschl&auml;ge erteilt, wie wir im geistlichen Kampf bestehen k&ouml;nnen. Die hl. Theresia und die Dunkelheit ihres Glaubens, die hl. Gemma mit ihren Skrupeln, der hl. Johannes vom Kreuze und die schwersten Schl&auml;ge von den eigenen Mitbr&uuml;dern, der hl. Ludwig und seine zerst&ouml;rten Pl&auml;ne und schlie&szlig;lich unser Herr Jesus Christus, verraten, verlassen aber allen verzeihend, weil er &uuml;ber alles liebte &hellip;<br \/>\n&bdquo;Feuer ruft nach Feuer&ldquo;, deswegen wird die Seele der Verzagtheit entrissen, sie l&auml;sst sich nicht durch ihre Schw&auml;che entmutigen, denn die Liebe ruft nach Gegenliebe. Die Antwort ist klar: wir sollen lieben, glauben und vertrauen, solange wir auf dem Weg zum Heil unterwegs sind. Wir d&uuml;rfen die Warnung Unserer Lieben Frau von Fatima nicht vergessen: &bdquo;Die Seelen fallen wie Schneeflocken in die H&ouml;lle!&ldquo;<\/p>\n<p>\nIhr Ritter der Immaculata<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Es lebe die Immaculata!<\/strong><\/p>\n<p>\nLiebe Ritter!<\/p>\n<p>&bdquo;Wir haben nur dieses eine Leben, um aus dem Glauben zu leben&ldquo; &ndash; diese einfachen Worte der hl.<br \/>\nTheresia vom Kinde Jesu entkr&auml;ften alle unsere &bdquo;wenn und aber&ldquo;, welche bei den Schwierigkeiten<br \/>\naufkommen, die als un&uuml;berwindbar scheinen. Die Heiligen wussten, dass sie wenig Zeit haben, und<br \/>\nauch wir haben zu wenig Zeit. Die Kirche sprach wirkliche Menschen heilig, damit ihr Leben als<br \/>\nBeispiel unsere Dunkelheit erleuchte. Und wir d&uuml;rfen uns nicht durch die Versuchung irref&uuml;hren<br \/>\nlassen, dass sie eben heilig, wir aber nur schwach und s&uuml;ndhaft seien. 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