{"id":9650,"date":"2018-03-07T22:07:59","date_gmt":"2018-03-07T21:07:59","guid":{"rendered":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/?p=9650"},"modified":"2018-03-07T22:07:59","modified_gmt":"2018-03-07T21:07:59","slug":"pater-direktors-brief-nr-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test4.mi-backup.ch\/de\/pater-direktors-brief-nr-10\/","title":{"rendered":"Pater Direktors Brief Nr. 10"},"content":{"rendered":"<p>Um den hl. Maximilian Kolbe richtig verstehen zu k\u00f6nnen, muss man auf die wichtigsten Quellen zur\u00fcckgehen, die sein Innenleben geformt und inspiriert haben: die katholische Vergangenheit seines Volkes \u2013 ganz gepr\u00e4gt von der Gegenwart Mariens, der Anf\u00fchrerin der christlichen Heere \u2013 die Wundert\u00e4tige Medaille, die Erscheinungen Mariens in Lourdes, und insbesondere der heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort.<\/p>\n<p>H\u00f6chstwahrscheinlich ist ihm der gro\u00dfe Meister der \u201evollkommenen Hingabe an Maria\u201c in seinen Seminarjahren in Rom \u201ebegegnet\u201c. Sicher ist es kein Zufall, dass er (vor genau 100 Jahren) am 28. April, dem Fest des hl. Ludwig (damals des seligen Ludwig) zum Priester geweiht worden ist.<\/p>\n<p>Er hat den hl. Ludwig in Polen bekannt gemacht, die ersten polnischen \u00dcbersetzungen des \u201eGeheimnisses Mariens\u201c gedruckt und ver\u00f6ffentlicht. Er selbst schrieb im Vorwort eine kurze Biographie \u00fcber den hl. Ludwig und eine Zusammenfassung seiner Spiritualit\u00e4t. Vor allem betont er die \u00c4hnlichkeit der Situation in den verschiedenen Zeiten, in denen beide lebten. Damals waren die Feinde die Jansenisten, heute sind es die Freimaurer und Sekten: gemeinsam haben sie den Hass gegen die wahre Andacht zu Jesus und Maria. Wie die Ritter heute, so war Grignion damals der gro\u00dfe Apostel der Mittlerin aller Gnaden: Als vollkommenes Werkzeug in ihren unbefleckten H\u00e4nden hat er w\u00e4hrend seiner Volksmissionen unz\u00e4hlige Seelen den Fesseln Satans entrissen. Wie heute die MI den alles beherrschenden Armeen des B\u00f6sen gegen\u00fcber steht, so war auch Grignion der \u00dcbermacht der Feinde ausgesetzt. Oft war er allein, selbst von seinen Freunden verlassen, wurde er zur Zielscheibe der Bosheit und des Neides der H\u00e4retiker. Vor allem aber sch\u00f6pfen Grignion und Maximilian gemeinsam aus der Quelle jeglicher Kraft und Mutes: Sie setzen all ihr Vertrauen auf die Muttergottes und waren ihr in allem unbedingt gehorsam; immer und \u00fcberall und vollst\u00e4ndig z\u00e4hlt nur IHR Wille!<\/p>\n<p>Es gibt aber eine noch wichtigere \u00dcbereinstimmung: Grignion von Montfort war sicher \u201evon oben\u201c inspiriert, als er die Rolle Mariens in den letzten Zeiten herausstellte: Wenn die \u00dcbermacht des Drachens und seiner Diener so \u00fcberaus gro\u00df ist, dass es ihnen fast gelingt, die Kirche zu zerst\u00f6ren, und fast alle Menschen auf den Weg des Verderbens zu locken, dann erscheint die apokalyptische Frau. Durch ihre treuen Diener zertritt sie dem Satan den Kopf und \u00fcberwindet alle seine Angriffe, vor allem jedoch entrei\u00dft sie durch diese wenigen treuen \u201eApostel Jesu und Mariens der letzten Zeiten\u201c dem Widersacher unz\u00e4hlige Seelen. Der hl. Maximilian bezieht auf die Ritter der Immaculata Grignions Beschreibung dieser treuen Sklaven Mariens, die sich vor keiner Macht f\u00fcrchten, die \u00fcberall hingehen, wohin die Herrin sie sendet, die das Kruzifix in der rechten, den Rosenkranz in der linken halten und die Namen Jesu und Mariens in ihren Herzen eingeschrieben haben.<\/p>\n<p>Er m\u00f6chte ganz klar, dass die Ritter der Immaculata sich identifizieren mit den Aposteln Jesu und Mariens der letzten Zeiten. \u201eUnser Ziel und die Mittel, um dieses Ideal (Apostel Jesu und Mariens) zu erreichen, stimmen voll und ganz mit den Ansichten des hl. Ludwig Maria \u00fcberein. Sein ernsthaftester Wunsch \u2013 der Wunsch seines ganzen Lebens \u2013 war es, die Unbefleckte als Herrin der ganzen Menschheit zu feiern, ihrer Liebe alle schlagenden Herzen der Menschen zu \u00fcbergeben\u201c (hl. Maximilian).<\/p>\n<p>Aus diesem Grund haben nach dem Wunsch des hl. Maximilian alle Bewohner der Stadt der Immaculata, sowohl in Polen als auch in Japan, die Ganzhingabe Grignions abgelegt. Um wirklich im vollen Sinne Ritter der Immaculata zu werden, muss man ihr gehorsames Kind und ihr unterw\u00fcrfiger Sklave sein. Man kann nur dann ganz und gar Werkzeug sein, wenn man das Eigentum des K\u00fcnstlers ist.<\/p>\n<p>Sicher ist es wahr, dass der hl. Maximilian es jedem ganz leicht macht, Ritter zu werden, und im Grunde praktisch nichts verlangt au\u00dfer der Weihe, des t\u00e4glichen Sto\u00dfgebetes und des Tragens der Wundert\u00e4tigen Medaille. Dennoch dr\u00fcckt er seinen sehnlichsten Wunsch aus, dass jeder Ritter vom ganz gro\u00dfen Ideal erf\u00fcllt sei, eine herrliche, unsagbar bedeutsame Sendung erhalten zu haben: Wir sollen immer mehr danach streben, ganz der Immaculata zu geh\u00f6ren, ganz ihr gehorsam zu sein und so ihr Werkzeug zu sein, das sie ben\u00fctzen kann, wie sie will, um so viele Seelen wie m\u00f6glich zu retten.<\/p>\n<p>Dies aber ist unsagbar schwer, besonders in den letzten Zeiten. Und je n\u00e4her dem Ende, desto h\u00e4rter und gef\u00e4hrlicher der Kampf! Dabei darf man aber auch nicht vergessen, dass das Geringste, das wir f\u00fcr die Immaculata tun, von ihr \u00fcberaus gro\u00dfherzig belohnt wird. Der erste, den die Immaculata mit Gnaden erf\u00fcllt, wird ihr treues Instrument selber sein. Mein Bem\u00fchen f\u00fcr die Bekehrung der armen S\u00fcnder kommt zun\u00e4chst mir, dem \u00e4rmsten der armen S\u00fcnder zugute.<\/p>\n<p>Was aber ist nun der Unterschied der beiden Weihen? Wie verhalten sich diese zueinander?<\/p>\n<p>Die Muttergottes schenkte dem hl. Ludwig Maria die Gnade der wahren und vollkommenen Andacht zu ihr. Durch diese Hingabe wird sie im wahrsten Sinne des Wortes unsere Mutter und K\u00f6nigin, und wir ihre Kinder und Sklaven. Als Mutter nimmt sie unsere H\u00e4nde und hilft uns, zu Gott zur\u00fcckzukehren, unsere Seelen zu retten, uns von den Fallen des Teufels zu befreien und an Jesus Christus festzuhalten. Auf diese Weise erf\u00fcllen wir unser Taufgel\u00fcbde und beginnen, das gr\u00f6\u00dfte Gebot Gottes zu erf\u00fcllen: die Liebe Gottes \u00fcber alles! Offensichtlich wurde uns die \u201evollkommene Hingabe\u201c zu unserer eigenen Bekehrung und Heiligung, f\u00fcr unsere Beziehung zu Gott selbst gegeben. Ohne meine Mutter und Herrin werde ich SEINE Wahrheit, SEIN Leben und SEINEN Weg nie finden. Auch wenn ich diese Wahrheit und das Leben einmal gefunden habe, w\u00fcrde ich sie ohne Maria sicher verlieren. Aber jetzt, da sie das Kommando \u00fcber mein Schiff hat, wird sie mich sicher zum Hafen bringen.<\/p>\n<p>Nach dem Hauptgebot der Gottesliebe verlangt Christus von uns, \u201eeinander zu lieben, wie ICH euch geliebt habe\u201c, und er nennt dies sein neues Gebot. Wie hat uns Christus geliebt? Er hat sich hingegeben, um uns vom ewigen Ungl\u00fcck zu erretten und uns in die ewige Seligkeit zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Und auch hier m\u00fcssen wir uns fragen: Wie oft denken wir an das Seelenheil der Mitmenschen? Die meisten sind uns v\u00f6llig egal, die \u00fcbrigen regen uns auf und wenn wir jemandem Gutes w\u00fcnschen, dann geht es meist nur bis zu \u201eGesundheit, Wohlergehen und Erfolg\u201c.<\/p>\n<p>Und auch hier sendet der Herr uns eine Hilfe, damit wir das gro\u00dfe Gebot der N\u00e4chstenliebe immer besser praktizieren: Es ist die liebende Mutter, die K\u00f6nigin, die nach Christus alle Menschen so sehr liebt, jeden einzelnen mehr, als alle besten M\u00fctter der Welt zusammen ihre geliebten Kinder lieben k\u00f6nnen. Zudem hat Christus ihr alle Gnaden gegeben, damit diese Menschen bekehrt und gerettet werden k\u00f6nnten. Aber Gott will nun auch, dass wir an diesem Werk Anteil haben. Deshalb haben wir auch ein weiteres Sakrament empfangen, n\u00e4mlich die hl. Firmung, die uns den Heiligen Geist nicht nur zu unserer eigenen Heiligung gibt, sondern um Soldaten Christi zu werden und am Aufbau des mystischen Leibes Christi mitzuwirken.<\/p>\n<p>Um diese gro\u00dfen Gnaden der heiligen Firmung nicht zu vergeuden, und endlich in das Heer der K\u00f6nigs einzutreten und seinem Ruf zu folgen, sendet der Herr uns die Immaculata, damit wir ihre Ritter werden, in ihre kleine Armee eintreten und so ihr helfen, die Seelen ihrer Kinder zu retten \u2013 so viele wie m\u00f6glich. Und siehe, die K\u00f6nigin des Himmels und der Erde wird zu einer Bettlerin, kommt zu mir und fleht dem\u00fctig: \u201eMein Kind, ich brauche Dich! Willst Du mir helfen, meine Kinder, die unsterblichen Seelen, zu retten? \u201eSo viele gehen auf ewig verloren, weil es niemanden gibt, der f\u00fcr sie betet und opfert\u201c (Fatima 19.08.1917).<\/p>\n<p>Und auch hier hat die Immaculata uns ihren Diener gesandt, der uns lehren soll, als ihre Werkzeuge Seelen zu retten und die Gnaden der hl. Firmung immer mehr zu entfalten: Der hl. Maximilian Kolbe gr\u00fcndet die Militia Immaculatae, um die ganze Welt IHR zu F\u00fc\u00dfen zu legen, damit SIE \u00fcberall dem Teufel den Kopf zertrete und die Irrt\u00fcmer auf der ganzen Welt \u00fcberwinde.<\/p>\n<p>Wie die N\u00e4chstenliebe auf der Gottesliebe aufbaut und sie voraussetzt, wie die Firmung auf der Taufe aufbaut, sie voraussetzt und erg\u00e4nzt, so ist das ganze Werk Maximilians auf der Ganzhingabe Grignions aufgebaut, ihre Erweiterung und Erg\u00e4nzung. Anders gesagt, um die Ganzhingabe Grignions zu vervollst\u00e4ndigen, braucht es den Akt der Ganzhingabe Maximilians. Dann erst wird unser ganzes Dasein von Maria abh\u00e4ngig gemacht, von ihrer Gegenwart und ihrer Gnadenf\u00fclle durchdrungen: nicht nur unsere Beziehung zu Gott, sondern auch unsere Beziehung zum N\u00e4chsten; nicht nur unsere Selbstheiligung, sondern auch der Auftrag, den wir von Gott erhalten haben in dieser Welt, n\u00e4mlich Streiter Christi zu sein zur Ausbreitung seiner K\u00f6nigsherrschaft. Unser Weg zum Himmel, unsere K\u00e4mpfe auf Erden f\u00fcr das Heil der Seelen \u2013 alles, ausnahmslos alles geh\u00f6rt ihr, so wie sie ganz Gott geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Umgekehrt bedeutet das aber auch, dass der Ritter der Immaculata sich immer wieder auf seine geistliche Grundlage besinnen muss: \u201eO meine K\u00f6nigin, Siegerin in allen Schlachten Gottes, in dem Ma\u00dfe nur kann ich dein Werkzeug und Ritter in deinem Kriegsheer sein, in welchem ich ganz und gar dein Kind bin, und du meine Mutter, ich dein Sklave, und du meine Herrin.\u201c<\/p>\n<p>Man kann also \u2013 streng genommen \u2013 gar nicht wirklich ihr Ritter sein ohne die Ganzhingabe, durch die wir Maria feierlich als unsere Mutter und Herrin anerkennen, und ebenso unsere absolute Abh\u00e4ngigkeit von ihr als ihre Kinder und Sklaven.<\/p>\n<p>Haben Sie die Ganzhingabe noch nicht abgelegt, so m\u00f6chte die Generalin Sie einladen, die Geheimnisse des sicheren Sieges aller Schlachten und K\u00e4mpfe kennenzulernen. Schlagen Sie diese Einladung ab, werden Sie nie ein eifriger K\u00e4mpfer der Immaculata sein; im Gegenteil, Sie werden oft zu schwach sein, den Angriffen der schrecklichen Feinde zu widerstehen. Im \u00dcbrigen werden Sie auch nichts Besonderes leisten im Kampfe, da die Generalin nur wenig auf Sie z\u00e4hlen kann, Ihre Waffen verrostet sind oder Ihre Munition verbraucht.<\/p>\n<p>Haben Sie die unsagbare Gnade empfangen, dass die Herrin Sie als Sklave und Kind angenommen hat und Sie nun theoretisch auf sichere Weise zu den H\u00f6hen der Vollkommenheit f\u00fchren kann, so ist es sehr wichtig, immer wieder die Ganzhingabe an Maria zu erneuern, wenigstens einmal im Jahr.<\/p>\n<p>Der Grund ist einfach: Solange wir leben, wird es uns immer an der Konsequenz mangeln, die es braucht, unsere Hingabe ganz ernst zu nehmen. Mit jeder Erneuerung unserer Hingabe werden wir etwas weniger unw\u00fcrdig und ein klein bischen mehr treu!<\/p>\n<p>Es gibt noch einen anderen Grund: Der Kampf ist schrecklich, ununterbrochen sind wir auf dem Schlachtfeld. Leicht k\u00f6nnen wir erm\u00fcden als Ritter, besonders wenn wir uns sehr aktiv bem\u00fchen, der Immaculata zu helfen bei der Rettung der Seelen. Das dauernde Apostolat in der Welt laugt einen aus. Deshalb m\u00f6chte uns die Mutter an sich ziehen, damit wir uns eine Weile ausruhen, wie ein Kind am Herzen der Mutter. Sie m\u00f6chte uns wieder erinnern, wie sehr sie uns liebt, wie sehr sie unsere Mutter ist, und was sie von uns w\u00fcnscht (2. Woche der Vorbereitung). Sie m\u00f6chte, dass wir uns immer wieder besinnen, wer wir selber eigentlich sind, als von Gott abh\u00e4ngige Wesen, als arme, gefallene Menschen (1. Woche der Vorbereitung). Aber vor allem w\u00fcnscht sie, uns zu ihrem Sohn zu f\u00fchren, damit wir durch sie ganz ihn kennen und lieben und ihm geh\u00f6ren, der uns grenzenlos \u201egeliebt und sich f\u00fcr uns dahingegeben hat, bis zum Tod am Kreuz\u201c (3. Woche der Vorbereitung).<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Der gro\u00dfe Weihetag der Ganzhingabe Grignions ist der 25. M\u00e4rz, das Fest Mari\u00e4 Verk\u00fcndigung, an dem wir alle eingeladen sind, dieselbe feierlich zu erneuern (oder erstmals abzulegen). Der gro\u00dfe Weihetag der Ritter der MI ist der 8. Dezember, das Fest der Unbefleckten Empf\u00e4ngnis, an dem wir den Weiheakt des hl. Maximilian erneuern sollen. Somit f\u00e4llt die Vorbereitung und die Weihe als Sklaven in der Regel in die Fastenzeit, hingegen die Weihe als Ritter in die Adventszeit. Ist dies nicht ein Wink der Vorsehung, die uns auf diese Weise zu einem wunderbaren Vorsatz in diesen Zeiten der Bu\u00dfe und Umkehr verhilft? Abgesehen davon sind auch alle Marienfeste dazu geeignet, unsere Weihen an die Immaculata zu erneuern, eine wichtige Andacht, damit wir nie unsere Identit\u00e4t vergessen: Jetzt und in alle Ewigkeit d\u00fcrfen wir Kinder, Sklaven und Ritter der Immaculata sein. EHRE DER IMMACULATA f\u00fcr ein solch unverdientes Privileg!<\/p>\n<p>Jakarta, 2. Sonntag in der Fastenzeit<\/p>\n<p>P. Karl Stehlin<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Zur j\u00e4hrlichen Erneuerung der Ganzhingabe Jahr w\u00fcnscht der hl. Ludwig, dieselbe durch drei Wochen vorzubereiten: \u201eJedes Jahr, am selben Tag, sollen Sie die Weihe nach den gleichen \u00dcbungen f\u00fcr drei Wochen erneuern. Sie k\u00f6nnen es auch jeden Monat oder sogar jeden Tag erneuern, indem Sie dieses kurze Gebet sprechen: &#8220;Ich bin ganz dein und alles, was ich habe, ist dein, lieber Jesus, durch Maria, deine heilige Mutter\u201c (Traktat Nr. 233).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um den hl. 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